Gambio Blogmarks 10/17 – Unsere Woche im E-Commerce

24. März 2017

Schon wieder ist eine Woche rum, die Zeit vergeht gefühlt immer schneller. Die Auswahl an Artikeln für unseren Rückblick war auch wieder enorm, da fällt es schwer die besten fünf herauszupicken. Ich habe es aber natürlich dennoch wieder versucht:

Diese Woche:

Amazon….und dann?

Wer seine Produkte nicht nur über seinen eigenen Onlineshop verkaufen möchte, dessen erste (und logische) Wahl fällt in der Regel auf Amazon.

Angesichts der Reichweite und Marktmacht des amerikanischen Marktplatz-Riesen wundert das wenig, denn so lässt sich mit relativ wenig Aufwand ein enormer Pool aus potenziellen Kunden erreichen. Und auch Amazon selbst profitiert von den vielen Händlern, die über die Plattform ihre Waren verkaufen und so das Sortiment erweitern.

Doch muss/sollte es immer nur Amazon sein? Gibt es nicht noch andere Marktplätze für Onlinehändler, bei denen vielleicht die Margen besser sind, die Konkurrenz kleiner oder einfach die Behandlung besser?

Dieses Thema hat sich Shopbetreiber im Beitrag einmal angeschaut:

 

Alternativen zu Amazon | Blogmarks | Shopanbieter
Zum Artikel

Welche Marktplätze sind aus eurer Sicht die beste Ergänzung/Alternative zu Amazon?


Die Customer Journey nachjustieren

Die Konversionrate eines Shops ist eine der besten Kennzahlen dafür, wie gut Marketing und Seitengestaltung zusammenarbeiten. Mit anderen Worten, wie viele meiner Besucher kaufen eigentlich wirklich bei mir ein?

Doch bei der Analyse der Konversionsrate mit Google Analytics wird häufig ein Fehler gemacht, der die Rate geringer aussehen lässt als sie es eigentlich ist.

Denn nicht jeder neue Visit auf der Seite ist auch immer ein neuer Nutzer. Wer also die Anzahl der Visits als Grundlage seiner Berechnungen nimmt, wird regelmäßig eine zu niedrige Konversionsrate ausgewiesen bekommen.

Um diesen Effekt zu vermeiden, muss sichergestellt sein, dass jeder Visit auch immer dem entsprechenden Nutzer zugeordnet werden kann, also die gesamte Customer Journey im Blick behalten wird.

Wie sich das mit Google Analytics bewerkstelligen lässt, haben sich die Kollegen von Konversionskraft einmal angeschaut:

 

Die Customer Journey überwachen | Blogmarks | Konversionskraft
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Wie überwacht ihr die Customer Journey eurer Kunden?


SEO-Quick-Wins für den Onlineshop

Wer nicht genügend Besucher über die Suchmaschinen in seinen Onlineshop locken kann, der hat entweder nicht das Budget, um mit der Konkurrenz mitzuhalten, oder verschwendet mit seinem Shop SEO-Potenzial.

Letzteres dürfte wahrscheinlich in kleinerer oder größerer Form überall der Fall sein, denn Raum für Optimierungen findet sich auf jeder Seite/in jedem Shop.

Doch wo kann ich als Shopbetreiber starten, wenn ich nicht eine teure Agentur beauftragen oder unendlich viel Zeit investieren will?

Dieser Frage widmet sich etailment im Beitrag und nennt 6 einfache Tipps für mehr Traffic im Shop:

 

SEO-Tipps für Onlinehändler | Blogmarks | etailment
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Welcher Tipp könnte euch am besten weiterhelfen?


Mit Rich Snippets die SERPs aufmöbeln

Jeder von uns sieht sie täglich, in der Regel mehrmals: die Suchergebnisse nach einer Google-Suche.

Doch warum klicken wir auf das eine Ergebnis während wir das andere einfach ignorieren?

Natürlich, die Reihenfolge spielt eine große Rolle, sonst wäre der Kampf um Platz eins nicht so erbittert. Aber es gibt noch weitere Faktoren, die unsere Entscheidungen direkt beeinflussen.

Einer davon ist mit Sicherheit das Snippet selbst, also das Suchergebnis, so wie es angezeigt wird. Denn je mehr Aufmerksamkeit es auf sich zieht und umso besser es die Suchintention des Nutzers versteht und beantwortet, desto eher werden wir bereit sein dem Link zu folgen.

Snippet-Darstellungen, die vom Standard abweichen, sind sogenannte Rich Snippets. Im Beitrag hat sich OnPage angeschaut, welche Vorteile Rich Snippets bringen und wie sie erstellt werden:

 

XXL Snippet-Guide | Blogmarks | OnPage
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Nutzt ihr Rich Snippets für eure Shops?


Den Kunden verführen

Wer seinen Kunden online ein herausragendes Shopping-Erlebnis präsentieren möchte, muss verstehen, dass die Anforderungen online gar nicht so viel anders sind als offline. Denn schließlich wurde ein Großteil der Kunden im stationären Handel ‚konditioniert‘.

Da sich aber natürlich nicht alles 1 zu 1 übertragen lässt, ist es wichtig, sich an grundlegende Prinzipien zu halten, die erwiesenermaßen im Onlinehandel funktionieren.

10 Prinzipien für ein herausragendes Kundenerlebnis hat Econsultancy im Beitrag herausgearbeitet:

 

Herausragende Kundenerlebnisse schaffen | Blogmarks | Econsultancy
Zum Artikel

Wie versucht ihr euren Kunden ein Erlebnis zu bieten?


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