Wichtige Information: Anpassung der Gambio Cloud und Eigenes Hosting Tarife ab Mai 2026

Thema wurde von Hendrik M. (Gambio), 11. März 2026 erstellt.

  1. Anonymous
    Anonymous Erfahrener Benutzer
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    Und wie?
     
  2. mmatecki
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    Ist ja schon Lustig hier, da wird eine Preiserhöhung vom Anbieter angekündigt und es wird hier ganz offen im Forum des Anbieter diskutiert wie man zukünftig die Gebühren umgehen könnte.....:rolleyes:
     
  3. Anonymous
    Anonymous Erfahrener Benutzer
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    #283 Anonymous, 20. März 2026 um 14:25 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2026 um 14:32 Uhr
    Na ja... warum nicht? Das hier ist ja immer noch ein Community-Forum. :)

    Eventuell hätte man die Pille der Preiserhöhung eher geschluckt, wäre sie mit einer ausgereiften Roadmap für die Jahre 2026–2027 gekommen. Aber als ich hörte, dass in Zukunft eigentlich nur die für DE/EU gesetzlichen Mindestvorgaben umgesetzt werden und man keinerlei neue Features oder sonstige Verbesserungen erwarten kann, muss ich sagen, dass meine Bereitschaft, mehr zu zahlen, auch nicht gerade besonders gestiegen ist.

    Man merkt irgendwie durch die Blume, dass Gambio hier erst einmal versucht, Geld für das absolute Minimum abzugreifen, ohne sich wirklich langfristig auf eine Weiterentwicklung des Shopsystems zu committen. Als Entwickler einer Software keine Roadmap vorweisen zu können, ist schon wirklich bedenklich. Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass die Ecommerce1-Gruppe das Projekt als gescheitert einstellt, falls in diesem Jahr zu viele Kunden abspringen.

    Was sich die Geschäftsführung dabei denkt, ist mir schleierhaft. Der Wille vieler Nutzer, mehr Geld für die Shopsoftware zu zahlen (wenn man die Umsatzbeteiligung mal aussen vor lässt), ist ja eigentlich schon seit Jahren vorhanden. Nur wünscht man sich dann eben auch die zeitnahe Umsetzung längst fälliger Features – wie eine Überarbeitung des Checkouts, aktuellen PHP-Support sowie allgemeine Verbesserungen bei SEO und Ladezeiten.
     
  4. Jens/Tintenfässle
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    Nein es geht nur PayPal später Zahlen und Kreditkarten also GPay oder Apple oder ähnliches geht nicht.
    Zumindest hab ich da nichts gefunden!

    In meinem Liveshop war es auch nicht mehr, jedoch im Testshop.
    Also hab ich es mir vom Testshop wieder in den Liveshop gezogen.
     
  5. Dennis (MotivMonster.de)
    Dennis (MotivMonster.de) G-WARD 2013/14/15/16
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    Hallo zusammen,

    da hier oft das Argument "es sind ja nur ein paar Euro für die Infrastruktur" gefallen ist, habe ich mir mal die Mühe gemacht, die offiziellen Zahlen von der Gambio-Website auf das neue Preismodell hochzurechnen.

    Es geht hier nicht um Emotionen, sondern um die nackten Fakten und die Kernfrage: Wie viel Umsatz-Plus generiert Gambio durch die reine Erhöhung der Grundgebühren und wie viel spült die neue Umsatzbeteiligung zusätzlich in die Kassen?

    Die offizielle Ausgangslage (laut Gambio):
    • Anzahl Shops: 25.607
    • Shopumsatz pro Jahr: 2.827.000.000 € (2,82 Milliarden Euro)

    Kaufmännische Annahmen für diese Rechnung:
    • Verteilung: 70 % sind Self-Hosted-Shops (17.925 Shops), 30 % sind Cloud-Shops (7.682 Shops). Wir gehen davon aus, dass die umsatzstärksten Shops im Self-Hosted-Bereich liegen (80 % des Gesamtumsatzes).
    • Hub-Nutzung: 75 % der Shopumsätze werden online über Hub-Zahlungsarten (PayPal, Klarna etc.) abgewickelt und unterliegen damit künftig der Provision. Das entspricht einem Hub-Umsatz von ca. 2,12 Milliarden Euro.
    • Cloud-Verteilung: Die Cloud-Shops verteilen wir realistisch auf die Tarife (50% Starter, 30% Business, 15% Professional, 5% Enterprise) und ziehen entsprechende Freibeträge vom Umsatz ab.

    Hier ist die Gegenüberstellung (alle Werte sind gerundet):

    1. Einnahmen VOR der Preiserhöhung (nur Grundgebühren)
    • Self-Hosted (17.925 Shops à 199 €): ca. 3,57 Mio. €
    • Cloud (7.682 Shops, gemischter Schnitt ca. 600 €): ca. 4,61 Mio. €
    • Gesamtumsatz Alt: ca. 8,18 Mio. € pro Jahr

    2. Einnahmen NACH der Erhöhung der GRUNDGEBÜHREN
    • Self-Hosted (17.925 Shops à 252 €): ca. 4,52 Mio. €
    • Cloud (7.682 Shops, neue Tarife, gemischter Schnitt ca. 850 €): ca. 6,53 Mio. €
    • Gesamtumsatz Neu (nur Abos): ca. 11,05 Mio. € pro Jahr
    • => Mehreinnahmen durch reine Grundgebühr: + 2,87 Mio. € pro Jahr

    3. Zusätzliche Einnahmen durch die NEUE UMSATZBETEILIGUNG ("ON TOP")
    • Aus Self-Hosted (0,2 %): Bei angenommenen 80 % Anteil am Hub-Umsatz (1,69 Mrd. €) bringt die 0,2 % Gebühr ca. 3,38 Mio. € pro Jahr.
    • Aus Cloud (0,1 % bis 1,5 %): Verbleiben 20 % des Hub-Umsatzes (ca. 424 Mio. €). Ziehen wir großzügig rund die Hälfte (224 Mio. €) als abgedecktes Freivolumen über alle Tarife ab, bleiben 200 Mio. € zu versteuernder Umsatz. Bei einem gemischten, sehr konservativ geschätzten Satz von 0,6 % bringt das nochmal ca. 1,20 Mio. € pro Jahr.
    • => Mehreinnahmen durch Umsatzbeteiligung: + 4,58 Mio. € pro Jahr

    Fazit & Zusammenfassung:
    Wenn man die offiziellen Volumina anlegt, sieht das Bild für Gambio wie folgt aus:

    • Mehreinnahmen durch erhöhte Grundgebühren: ca. 2,87 Millionen Euro
    • Mehreinnahmen durch Umsatzbeteiligung (Transaktionsgebühr): ca. 4,58 Millionen Euro
    • Gesamtes Umsatz-Plus pro Jahr: ca. 7,45 Millionen Euro

    Diese Zahlen zeigen sehr nüchtern: Gambio verdoppelt hier durch das neue Modell nahezu seinen Jahresumsatz aus Lizenzen/Gebühren. Allein die angebliche "Bagatellgebühr" spült branchenweit geschätzt über 4,5 Millionen Euro zusätzlich in die Kassen.

    Wenn man sieht, über welche Summen wir hier sprechen, darf man als Händler durchaus mehr erwarten als nur die reine Umsetzung gesetzlicher Standards und Vorschriften (wie z.B. einen Widerrufsbutton). Zumal wirklich neue und nützliche Module ohnehin schon länger nicht mehr kostenfrei wie früher bereitgestellt werden, sondern als Bezahlversionen extra kosten.

    Man fragt sich unweigerlich, wofür all diese zusätzlichen Millionen eigentlich genutzt werden sollen – zumal diese Umsatzbeteiligung ja nur *eine* Einnahmequelle von Gambio ist (neben Grundgebühren, App-Store-Erlösen und den Kickbacks der Zahlungsanbieter).

    Für so viel Geld sollte eigentlich deutlich mehr kommen als nur das Abarbeiten von absoluten Pflic
    htaufgaben und Mängelverwaltung. Oder seht ihr das anders?
     
  6. Anonymous
    Anonymous Erfahrener Benutzer
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    Niemand kennt die genaue Zahl, aber wenn man sich mal durch die Referenzen klickt, merkt man schnell: Da sind extrem viele abgewandert. Gambio führt die aber immer noch als Referenz samt Verlinkung auf, obwohl längst ein komplett anderes Shopsystem eingesetzt wurde oder der Betrieb eingestellt wurde.
     
  7. Dennis (MotivMonster.de)
    Dennis (MotivMonster.de) G-WARD 2013/14/15/16
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    Ja klar. Aber durch den shopkey denke ich schon das die Zahl einigermaßen stimmt. Vielleicht können wir auch 20 Prozent abziehen die inaktiv sind oder testweise waren. Trotzdem sind es genug Millionen mehr zumal ich Recht konservativ gerechnet habe.
    Für paar Millionen extra sollte was bei rauskommen finde ich. Jedenfalls mehr als gesetzliche Vorgaben oder Schnittstelle anpassen.
     
  8. barbara
    barbara G-WARD 2014-2020
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    Vermutlich fehlen in Deiner Rechnung eher noch Beträge.
    Überlege mal wie viele Shop es gibt, die nur am Anfang einen Support-Vertrag / Lizenz bezahlt haben und dann nicht mehr, dass System mit HUB aber weiterhin benutzen konnten, oder wie viele Händler nur eine Lizenz hatten aber mehrere Shops laufen haben.
    Da kommt noch einiges oben drauf. Gerade die ohne Vertrag, die ab Mai plötzlich das HUB nicht mehr nutzen können, müssten erstmal die Lizenzen und Gebühren zahlen, da sie so schnell kaum anders reagieren können.
     
  9. Dennis (MotivMonster.de)
    Dennis (MotivMonster.de) G-WARD 2013/14/15/16
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    Das mag alles sein, aber mir ging es darum, auch einmal die andere Seite zu beleuchten. Ich habe dabei bewusst mit relativ niedrigen Zahlen gerechnet. Bisher wurde meist nur thematisiert, was den einzelnen Händler die Umstellung eventuell mehr kostet – ich wollte hingegen die Gesamtdimension verdeutlichen.

    Wenn man liest, dass manche nur von 'ein paar Euro' sprechen, muss man sehen, dass sich diese Beträge in der Summe auf mehrere Millionen Euro addieren. Angesichts dieser Größenordnung finde ich die Erwartungshaltung berechtigt, dass wir mehr geboten bekommen als lediglich die reine Funktionsfähigkeit und Rechtssicherheit, die ohnehin vorausgesetzt werden müssen.

    Der neue Module-Store ist zwar ein Anfang, aber selbst bei den letzten wirklich neuen Modulen, wie etwa für die xRechnung, fielen teilweise zusätzliche Kosten an.
     
  10. Anonymous
    Anonymous Erfahrener Benutzer
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    Ob es Entwickler oder Shopbetreiber im self-hosted gibt, die es noch haben, weiß ich nicht. Vielleicht meldet sich ja jemand, der es zur Verfügung stellt.
    Ich bin in der Cloud, deshalb komm ich an das Modul nicht ran.
     
  11. Anonymous
    Anonymous Erfahrener Benutzer
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    Aber ist das nicht komplett legitim?

    Im self-hosting darf man sich frei Module reinladen und man kann unabhänig vom Hub sein.

    In der Cloud muss dies auch ermöglicht werden.
     
  12. Dennis (MotivMonster.de)
    Dennis (MotivMonster.de) G-WARD 2013/14/15/16
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    Ist es. Kritik an Gambio konnten wir schon immer hier offen drüber reden. Die Aufregungen um späte bereitstellungen von Modulen für gesetzliche Dinge ist ja nix anderes im Grunde.
    Solange man sachlich bleibt ist das bisher immer kein Problem gewesen. Ansonsten muss Gambio die Spielregeln halt anpassen. Bis dahin ist es ein User Forum wo Freie Meinungsäuserungen bisher auch frei möglich waren
     
  13. Anonymous
    Anonymous Erfahrener Benutzer
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    Es ist nach wir vor im Shop, blos auegeblendet... Ähnlich wie bei der Rechtskanzlei.
     
  14. Anonymous
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  15. Anonymous
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    #295 Anonymous, 21. März 2026 um 12:39 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 21. März 2026 um 12:55 Uhr
    Ja, eine Mail wurde versendet an die mit deinem Gambio-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse. Prüfe ggf. mal deinen Spam-Ordner. Schau auch mal, wie man eine Antwort im Forum formatiert; es ist auf diese Art schwer zu lesen, da deine Antwort sich direkt im Zitatblock befindet.
     
  16. Anonymous
    Anonymous Mitglied
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    wann kam die email? danke
     
  17. Anonymous
    Anonymous Erfahrener Benutzer
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    Meine kam am 11. März 2026 um 16:01 Uhr
    Betreff: Wichtige Information zu deinem Gambio-Vertrag
     
  18. SOMAJA
    SOMAJA Erfahrener Benutzer
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    Hallo, ich sehe das so.

    Wenn für eine Dienstleistung auch ein exzellenter Service geboten wird, das mache ich wie folgt fest:
    - Schneller Support
    - Schnittstelle zu 99,999 % verfügbar
    - Bugs oder Probleme in der Schnittstelle, die Umsatzeinbußen mit sich bringen, müssen zügig behoben werden (max 48h).
    - Roadmap der Weiterentwicklung von Gambio mit zeitlich genauer Umsetzung.
    - Altlasten im Code abschütteln und deutliche technische Weiterentwicklung auf heutige Standards
    - bei Umsatzproblemen ein Entgegenkommen bei den Kosten, z. B. Gutschrift.

    Dann ist für mich eine Preiserhöhung absolut in Ordnung.

    Aber wenn ich alleine die Differenz zwischen Cloud und Self-Hosting sehe – wow, das ist ein deutlicher Unterschied. Haben Cloudshops einen deutlich besseren, schnelleren Service? Wenn ich Module nehme, nein.

    Für mich ist Gambio schwierig einzuschätzen, inwieweit die Firma vertrauenswürdig in die Zukunft ist, vor allem wie gut die Planungssicherheit für einen Unternehmer ist. Leider ist Langfristigkeit heute kein Thema mehr. Wie schon geschrieben geht es zu oft um das schnelle Geld und nicht um Langfristigkeit.

    Bei mir schleicht sich immer mehr ein schlechteres Gefühl dabei ein, dass nur noch versucht wird, alles aus der Firma herauszuholen. Meistens hat das ein Schließen dieser in kurzfristigem Zeitraum zur Folge, was ich schon bisher bei vielen Firmen verfolgt habe – ist das hier anders? Ich weiß es nicht.

    Hier meine Einschätzung zur Gambionutzung:
    - kurzfristig noch nutzbar
    - mittelfristig riskant
    - langfristig für Neuaufbau nicht empfehlenswert.

    Hauptgründe:
    - Fehlende Produktperspektive (keine Kommunikation und Umsetzung)
    - sehr viele technische Altlasten
    - instabiler Hub
    - oft Checkout-/Payment-Probleme
    - keine klare Aussage zur Fehlerbehebung beim Gambio-Hub
    - Programmteile fallen weg, Theme nur noch Malibu
    - Kein Support mehr für < Version 5

    Ich wollte nicht das System wechseln, aber ich muss meine Meinung dazu doch ändern, wenn ich es für mich realistisch sehe.

    Aktuell das Gambio-Hub Problem mit den Passwortmanagern, was klar an Umsatzeinbußen für uns bringt und kein Termin zum Fixen bekannt gegeben wird. Dafür mehr bezahlen – ich weiß nicht, ob all diese Punkte, wie oben beschrieben, unternehmerisch sinnvoll sind, bei Gambio zu bleiben.

    Dann noch etwas zu Zahlungen. Seit Oktober 2025 sind SEPA-Schnellüberweisungen für den privaten Bereich ohne Zusatzkosten. Hier wäre von allen Shopbetreibern, die jammern, mehr diese Zahlart zu forcieren, da das für den Kunden superschnell geht und die Daten bei der Bank bleiben und die Gebühren deutlich besser sind. Das ist eine sehr sinnvolle und sichere Alternative.

    VG Markus
     
  19. petratrefflich
    petratrefflich Erfahrener Benutzer
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    ja das ist eine sehr gute Option, aber wie kann man das einrichten?
    ich habe nur die einfache Überweisung im Shop
    Bisher habe ich bei Gambio nichts gefunden, oder gibt es da schon ein Modul ?
     
  20. SOMAJA
    SOMAJA Erfahrener Benutzer
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    Hallo
    petratrefflich


    das muss der Kunde angeben entweder normale SEPA-Überweisung oder SEPA-Schnellüberweisung. Ich nutze das in Verbindung mit Vorkasse. Bei der Bestellung wird Vorkasse ausgewählt. Der Kunde bekommt dann eine Bestellbestätigung mit den Bankdaten meines Kontos. Diese gibt der Kunde bei seiner Bank-App ein und wählt als Überweisung SEPA-Schnellüberweisung. Das Geld wird dann innerhalb 10-20 Sekunden normalerweise aufs Konto gut geschrieben bzw. vorgemerkt. Also fast so schnell wie PayPal.

    Hier must du dann nur selbst regelmässig in kürzeren Zeitabständen die Überweisungen auf deinem Konto prüfen.

    Sehr komfortabel geht es mit einem Modul was einen QR-Code auf die Bestellbestätigung macht, so das der Kunde diesen Scannt und dies in die Banking-App übernommen wird.

    VG Markus