Ich möchte bitte auch nicht das jemand "für mich spricht" und bin auch in vielem nicht deiner Meinung. Das gilt aber nicht nur für Dich sondern für viele dieser Meinungen hier in dem Thread. Allgemeine Anmerkung: Ich bin hier im Forum weil ich relevante Informationen die mein Geschäft betreffen erhalten möchte. Ich zahle hier und muss mich von einigen Leuten mit emotionalen Ergüssen, dummen (nein, eher dümmsten) Fragen und irrwitzigen Theorien zumüllen lassen. Ich hatte schon probiert einige Teilnehmer zu sperren. Leider ist es dann gerade in längeren Threads oft nicht mehr möglich Zusammenhänge herzustellen und das lesen wird kompliziert..... Ich empfinde zB. in diesem Thread gefühlt 80% als vollkommen unnötig und habe keinen Bock derartiges Geschwafel mitzufinanzieren. Ich verstehe Gambio sehr gut, sich wenig an Diskussionen zu beteiligen. Es kann doch nicht deren Aufgabe sein, auf emotionalen Müll und irrwitzige Fragen zu Antworten. Ich hoffe die konzentrieren sich im Gegensatz zu vielen Teilnehmern hier auf den eigentlichen Job und bringen die Software voran.
Es geht mir nicht darum es nicht zu glauben, es gibt nur nirgendwo mal eine wirkliche Referenz dazu. Die in deinen verlinkten Seiten beschriebenen Händlerkonditionen, waren doch die Staffelpreise die quasi jeder hatte, der ein Händlerkonto bei PayPal hatte. Da musste mWn auch nichts verhandelt werden. Ich bin sicher dass ich diese Konditionen vor 2020 auch hatte (bevor ebay die eigene Zahlungsdienstleistung eingeführt hatte, bin ich da auch locker auf die mind 5000 im Monat für die dritte Stufe gekommen). Dies wurde dann aber einfach gestrichen und durch den Standardsatz ersetzt. Deshalb meine Verwunderung was in dem Kontext mit "individuelle Händlerkonditionen vereinbart" gemeint ist. Habt ihr euch direkt mit PP in Verbindung gesetzt und separat bestimmte Konditionen vereinbart und das schriftlich festgesetzt? Wobei ich mich auch Frage was PayPal davon abhält diese Konditionen ebenfalls aufzukündigen. Auf PP würdet Ihr (oder andere mit solchen Konditionen) doch sicher nicht verzichten.
Ich hatte gehofft das dieses Thema hier bereits erledigt ist, es gehört hier nicht wirklich rein. Automatisch hat man diese Händerkonditionen damals nicht bekommen. Es war so das man im Paypalkonto damals ein Formular für "individuelle Konditionen" ausfüllen musste und Paypal hat das dann geprüft und man hat dann diese neue Kondition erhalten. Jeder kann froh sein der noch die alten Konditionen hat. Nun ist aber gut mit dem Thema
Spoiler: Persönliche Anmerkung an bcksbx & Stephan @bcksbx / @Stephan: Um das formelle „Wir“ direkt vorab abzuräumen: Ich habe diese Formulierung gewählt, weil man eigentlich davon ausgehen sollte, dass im Grunde jeder vernünftig kalkulierende Unternehmer von Natur aus gegen ungerechtfertigte Kostensteigerungen ist. Wer sich an dem Wörtchen stört – geschenkt. Dann spreche ich hier ab jetzt rein für mein eigenes Unternehmen. Ich erlaube mir an dieser Stelle, euer bisheriges Kommunikationsverhalten in diesem Thread einmal sachlich und emotionsfrei zu reflektieren. Auch wenn ihr euch dadurch vielleicht angegriffen fühlt, ist es eine rein objektive Einordnung: Ihr beide fordert lautstark „relevante Informationen“ für euer Geschäft ein und beschwert euch über das „Geschwafel“ oder den „emotionalen Müll“ der anderen in einem Community Forum. Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Stephan, du hast im gesamten Thread noch absolut Null zum kaufmännischen Thema beigetragen. Dein einziger Input ist ein hochgradig emotionales Gejammer darüber, dass andere jammern. bcksbx, du klammerst dich an Formulierungen und flüchtest dich in Nebenschauplätze (SEO-Weisheiten, Relativierungen der Kosten), um den harten, kaufmännischen Kern meiner Kritik ignorieren zu können. Die direkte Aufforderung welcher Punkte ihr nicht übereinstimmt und oder Begründung bleibt offen. Null Inhaltlich beigetragen! Wenn wir wirklich über relevante Business-Fakten diskutieren wollen, dann lasst uns auf das große Ganze schauen. Ich bin Gambio gegenüber grundsätzlich sehr positiv eingestellt. Ich kenne das System und das Forum seit den absoluten Anfängen und betreibe nicht umsonst eine Facebook-Gruppe mit über 1.000 Mitgliedern, in der auch alte Mitarbeiter und Dienstleister vertreten sind. Früher war der Austausch mit der Community offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Was wir hier jetzt nach dem Inhaberwechsel erleben, ist eine klassische, strategische Neuausrichtung, über die es sich als Händler absolut zu diskutieren lohnt: Die Basis: Gambio war Open Source und frei nutzbar. Die Finanzierung lief fair und transparent über den freiwilligen Support. Die Hub-Einführung: Dann kam die Umstellung auf den Hub. Die Begründung war rechtlicher und technischer Natur. Die klare Prämisse und das Versprechen damals: Der Hub bleibt kostenlos. Der Lock-in: Nachdem nun genug Kunden in eine fest kalkulierbare Grundgebühr gelockt wurden und ihre Shops notgedrungen auf das zentrale Hub-Zahlungsmodul umgestellt haben (Vendor-Lock-in), wird das Versprechen einkassiert. Die Monetarisierung: Die Kuh wird jetzt über eine prozentuale Zwangsabgabe gemolken. Das ist exakt die Art von Business-Strategie, die schon vielen Unternehmen auf beiden Seiten das Leben gekostet hat. Niemand von uns weiß, ob es bei diesen 0,2 % bleibt. Wenn die Kuh gemolken ist, bis nichts mehr herauszuholen ist, wird sie im schlimmsten Fall geschlachtet (sprich: das Konstrukt wird abgestoßen oder zerstückelt). Mein Ursprungsbeitrag war keine Gefühlsduselei. Es ging darum aufzuzeigen, dass der Hub ein technisches Nadelöhr ist, das uns null Risiko abnimmt, für das wir aber künftig endlos skalierend mit unseren Umsätzen bezahlen sollen. Wenn hier also jemand wirklich an geschäftsrelevanten Informationen interessiert ist und nicht nur Nebelkerzen werfen will: Wie rechtfertigt ihr diese strategische Entwicklung und die prozentuale Abgabe für eure eigenen Bilanzen? Darauf kam von den Kritikern an meinem Beitrag inhaltlich bi sher nämlich exakt: nichts. Naja doch! Sie beschwert sich darüber das ich mir erlaubt habe als Allgemeinheit wir zu schreiben das wars aber auch schon wieder. Sachlichkeit und Relevanz fordern aber selbst keine liefern.
1. Schon wieder falsch. ICH hab gar nichts lautstark gefordert. 2. Ich hab heute gearbeitet und keine Zeit für drölfhundert Zeilen 3. Auf der Ebene sowieso nicht. Ignoriere mich bitte ab sofort.
Gambio Hub ab Mai 2026 – Was das für Selfhoster wirklich bedeutet Ich versuche hier mal eine verständliche Zusammenfassung für alle Selfhoster, da viele die konkreten Auswirkungen noch nicht vollständig durchgerechnet haben. Was ändert sich ab Mai 2026 für Selfhoster? Bisher: 199 € pro Jahr für den Hub-Vertrag. Ab Mai 2026 (ab nächster Vertragsverlängerung, frühestens 01.05.2026): Grundpreis: 252 € pro Jahr (pro Shop-Lizenz!) Zusätzlich: 0,2 % Transaktionsgebühr auf alle Zahlungen über den Gambio Hub Ausgenommen: Vorkasse, Rechnung, Nachnahme – keine Transaktionsgebühr Nicht betroffen: Amazon Pay (läuft nicht über den Hub) Wichtig: PayPal läuft bei Gambio ausschließlich über den Hub (PayPal2Hub). Eine direkte PayPal-Anbindung ohne Hub wird von Gambio aktuell nicht angeboten. Wer PayPal anbieten will, kommt um den Hub-Vertrag nicht herum. Was läuft über den Hub? Über den Hub (= Transaktionsgebühr fällt an): PayPal, Klarna, SOFORT, Kreditkarte (über Hub) und weitere Hub-Zahlungsarten Nicht über den Hub (= keine Transaktionsgebühr): Vorkasse, Rechnung, Nachnahme, Amazon Pay (eigene Anbindung) Kostenübersicht: Was zahle ich künftig pro Jahr? (Selfhosting) Grundlage: 252 € Grundgebühr + 0,2 % × 12 Monate auf den monatlichen Hub-Umsatz 1.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 24 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 276 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +77 €) 2.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 48 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 300 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +101 €) 5.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 120 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 372 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +173 €) 10.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 240 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 492 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +293 €) 20.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 480 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 732 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +533 €) 30.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 720 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 972 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +773 €) 50.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 1.200 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 1.452 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +1.253 €) 75.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 1.800 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 2.052 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +1.853 €) 100.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 2.400 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 2.652 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +2.453 €) 150.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 3.600 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 3.852 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +3.653 €) 200.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 4.800 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 5.052 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +4.853 €) 250.000 € monatlicher Hub-Umsatz → 6.000 € Transaktionsgebühren/Jahr + 252 € = 6.252 €/Jahr (bisher 199 €, Mehrkosten: +6.053 €) Hinweis: Diese Berechnung gilt pro Shop-Lizenz. Wer mehrere Shops betreibt, zahlt die 252 € Grundgebühr für jeden Shop separat – auch wenn ein Shop nur wenig Umsatz macht. Das Problem für Betreiber mehrerer Shops Ich betreibe selbst mehrere Shops. Für jeden Shop, in dem PayPal angeboten wird, fällt die Grundgebühr von 252 € pro Jahr an – unabhängig vom Umsatz. Beispiel: 3 Shops, 2 kleine mit je 1.000 € und 1 mittlerer mit 10.000 € monatlichem Hub-Umsatz: Shop 1 (klein): 252 € Grundgebühr + 24 € Transaktionsgebühren = 276 €/Jahr Shop 2 (klein): 252 € Grundgebühr + 24 € Transaktionsgebühren = 276 €/Jahr Shop 3 (mittel): 252 € Grundgebühr + 240 € Transaktionsgebühren = 492 €/Jahr Gesamt: 1.044 €/Jahr Bisher: 3 × 199 € = 597 €/Jahr Neu: 1.044 €/Jahr → das sind +447 € Mehrkosten allein in diesem Beispiel Was sind die Alternativen zum Gambio Hub für PayPal? Die einzig offiziell von Gambio angebotene PayPal-Lösung ist PayPal2Hub – also zwingend über den Hub. Es gibt jedoch Drittanbieter-Alternativen: Mollie (mollie.com) Offizielles Gambio-Plugin vorhanden. Unterstützt: PayPal, Kreditkarte (Visa/Mastercard), Apple Pay, Klarna, SEPA und viele weitere Zahlungsarten. Keine Grundgebühr, kein Abo – nur Gebühren pro erfolgreicher Transaktion. Derzeit offiziell kompatibel mit Gambio bis Version 4.8.x, für Version 5.x noch offen. Amazon Pay Läuft direkt, nicht über den Hub. Keine Gambio-Hub-Transaktionsgebühr. Gute Ergänzung für Kunden mit Amazon-Konto. Fazit Die Preisänderung trifft Selfhoster spürbar, weil: Die 0,2 % kommen on top zu den bereits bestehenden Zahlungsanbieter-Gebühren (PayPal verlangt selbst schon ~1,49–3,49 % je nach Zahlungsart) Die Grundgebühr fällt pro Shop an, nicht pro Kundenkonto Für Selfhoster gilt kein Freivolumen – das wurde in der Ankündigung nur für Cloud-Tarife genannt PayPal ist ohne Hub technisch nicht nutzbar – man ist faktisch gezwungen, den Hub-Vertrag zu haben, wenn man PayPal anbieten will Wer seinen Umsatz hauptsächlich über PayPal abwickelt, sollte jetzt konkret nachrechnen, was die Änderung für den eigenen Shop bedeutet. Wer mehrere Shops betreibt, wird die Kosten schnell als unverhältnismäßig empfinden. Alle Preisangaben basieren auf der offiziellen Ankündigung von Gambio vom 11. März 2026. Preise verstehen sich zzgl. MwSt.
Gambio Preisentwicklung – Die vollständige Chronologie (Selfhosting) Eine Zusammenfassung wie Gambio angefangen hat und wie sich die Preise bis 2026 entwickelt haben. 2004 – Die Anfänge: Kostenlos Gambio wird 2004 in Bremen von Daniel Schnadt (damals 19 Jahre alt) gegründet. Die Software basiert auf xt:Commerce und ist Open Source – also komplett kostenlos herunterladbar und nutzbar. Optionaler Support kostet einen kleinen Betrag, ist aber freiwillig. Keine Pflichtverträge, keine Abhängigkeiten. ~2010 bis 2015 – Stabiler Supportvertrag: ca. 99–129 € netto/Jahr In dieser Phase etabliert sich das Modell: Software kostenlos, wer Support und Updates will, zahlt einen freiwilligen Jahresvertrag. Die Preise bewegen sich im Bereich von etwa 99 bis 129 € netto pro Jahr für Bestandskunden. ~2015 bis 2019 – Leichte Erhöhung: 149 € netto Erstvertrag / 129 € Verlängerung Der Supportvertrag kostet nun 149 € netto im ersten Jahr und 129 € netto bei Verlängerung. Das Modell bleibt transparent und fair: Software frei, Supportvertrag optional, keine weiteren Pflichten. Viele Shopbetreiber sind seit Jahren dabei. Oktober 2016: Erste Übernahme. Die Gründer Daniel Schnadt und Nonito Capuno verkaufen Gambio an den Schweizer Investor Eric G. Sarasin. Für Kunden ändert sich vorerst nichts spürbar. ~2019 bis 2022 – Erste spürbare Erhöhung: ca. 150 € netto (~177 € brutto) Stand April 2020: Der Supportvertrag kostet 177,31 € inkl. MwSt. – das entspricht rund 149 € netto. Die Erhöhung gegenüber dem Verlängerungspreis von 129 € bedeutet ca. +16%. Das Modell bleibt aber noch einfach: eine Jahresgebühr, keine weiteren Pflichten, kein Hub, keine Transaktionsgebühren. 2022 – Zweite Übernahme: ECommerce One kauft Gambio Gambio wird von der ECommerce One Gruppe (auch Eigentümer von Afterbuy und DreamRobot) übernommen. Ziel ist laut Unternehmensaussagen der Aufbau eines Ökosystems für Onlinehändler. Für die Kunden ändert sich zunächst wenig – die Geschäftsführung wird übernommen, die Software läuft weiter. 2022/2023 – Nächste Erhöhung + Gambio Hub als Pflicht: 199 € brutto/Jahr Der Preis für den Selfhosting-Vertrag steigt auf 199 € brutto pro Jahr. Gleichzeitig führt Gambio den Gambio Hub ein – eine cloudbasierte Transaction Engine, über die Zahlungsanbieter wie PayPal und Klarna technisch abgewickelt werden. Der Hub wird Pflichtbestandteil für Online-Zahlungen. Wichtiger Punkt: Ein Gambio-Mitarbeiter erklärt 2023 offiziell im Forum, dass der Gambio-Hub dauerhaft kostenlos bleiben werde. Viele Händler bauen ihr Zahlungssystem darauf auf. Sommer 2023: Laut Berichten verlassen rund 17 langjährige und erfahrene Gambio-Mitarbeiter das Unternehmen – darunter bekannte Community-Gesichter. März 2026 – Ankündigung: Preismodell wird komplett umgebaut Am 11. März 2026 kündigt Gambio die bisher größte Preisänderung an: Selfhosting ab Mai 2026 (ab nächster Vertragsverlängerung, frühestens 01.05.2026): Grundpreis: 252 € pro Jahr (statt 199 €) NEU: 0,2 % Transaktionsgebühr auf alle Zahlungen über den Gambio Hub Ausgenommen: Vorkasse, Rechnung, Nachnahme Das Versprechen von 2023 ("Hub bleibt kostenlos") gilt damit nicht mehr. Die Preisentwicklung auf einen Blick ~2010: ca. 99–129 € netto/Jahr (freiwillig, reiner Support) ~2015: 149 € netto Erstvertrag / 129 € Verlängerung ~2020: ca. 150 € netto (177 € brutto) ~2022/23: 199 € brutto/Jahr + Hub als Pflicht (Hub angeblich kostenlos) 2026: 252 € brutto/Jahr + 0,2 % Transaktionsgebühr auf Hub-Zahlungen Von 129 € Verlängerungspreis (2015) auf 252 € Grundgebühr + variable Transaktionskosten (2026) – das entspricht allein bei der Grundgebühr einer Steigerung von fast 100 % in rund 10 Jahren. Dazu kommen erstmals prozentuale Gebühren on top. Der entscheidende Strategiewechsel Was sich grundlegend verändert hat, ist nicht nur der Preis, sondern das Modell: Früher: Eine einfache Jahresgebühr für Support und Updates. Transparente Flat-Rate. Kein Risiko. Heute: Grundgebühr + prozentuale Beteiligung am Umsatz. Je mehr der Shop wächst, desto mehr zahlt man an Gambio – zusätzlich zu den bereits bestehenden Gebühren der Zahlungsanbieter selbst (PayPal: ~1,49–3,49 % je Zahlung). Hinzu kommt der Vendor-Lock-in: PayPal läuft bei Gambio ausschließlich über den Hub. Eine direkte PayPal-Anbindung ohne Hub wird nicht angeboten. Wer PayPal behalten will, hat keine Wahl. Alle Preise basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen. Historische Preise zzgl. MwSt. sofern als Nettopreise angegeben. Stand: März 2026.
Ich habe mit diversen K.I. Programmen recherchieren und zusammenfassen lassen. Sonst versteht man das nicht.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die Aussage „Die Grundgebühr fällt pro Shop an, nicht pro Kundenkonto“ stellt keine Neuerung dar. Dies war bereits vor der Preisänderung gültig. Jeder betriebene Shop erforderte schon zuvor einen separaten Vertrag. Sofern ein Shop nicht unter Verwendung von StyleEdit, GProtector, Hub oder anderen Gambio Modulen betrieben wurde, bestand und besteht weiterhin die Möglichkeit, diesen alternativ als Open-Source-Lösung zu betreiben. Entsprechende Anleitungen sind in ausreichender Anzahl verfügbar. Wird diese Vorgehensweise nicht eingehalten hat, begann und begeht ein Verstoß gegen die AGB. Zur Untermauerung: https://www.gambio.de/rechtliches/agb-eigenes-hosting (Archiv der früheren AGB) Zur weiteren Einordnung: Das Shopsystem basiert auf Gambio GX4, welches unter der GNU General Public License lizenziert ist. Ergänzende Module wie GProtector, StyleEdit, Gambio Hub oder Nutzung des Supports werden dem jeweiligen Kunden pro Shop, also dem einzelnen Shopbetreiber, im Rahmen eines Vertrags zur Verfügung gestellt. Ergänzend dazu ein Blick in frühere Abrechnungen: Vor dem Jahr 2020 wurde die entsprechende Position als „Support“ oder „Support-Verlängerung“ bezeichnet. Seit 2021 wird sie als „Nutzung Gambio Hub“ geführt. Die Übernahme von Gambio durch eCommerce One erfolgte im Jahr 2022.
Er führt monatliche Umsätze auf, nicht jährliche. Meines Erachtens nach stimmen die Zahlen von kidcars.
Auch bei den Cloudshops ist die Preissteigerung deutlich. Ich bin hier bewusst bei den kleinen Jahresumsätzen geblieben, da ich vermute, dass sich die meisten Cloudshops hier befinden. Wenn du bisher im StartUp jährlich 270 € gezahlt hast, dann zahlst du bereits ab nur 25.000 € Jahresumsatz mindestens 134 % mehr! Zusätzlich fallen die 10% bei jährlicher Zahlung weg. Deshalb muss es auch für die Cloudshops eine faire Alternative zum Hub geben. Paypal3 funktioniert noch, ja. Aber wer es nicht verwendet hat, bei dem wurde es bereits entfernt.
Stimmt, ich hab mich auch vom Gambio Hub getrennt und das alte PayPal3 Modul wieder aktiviert. Bis jetzt läuft es einwandfrei!
Ich dachte, daß alte PayPal-Modul ist nach den diversen Updates aus dem Shop entfernt worden. Wie habt ihr das denn aktiviert?
Funktionieren da auch andere Zahlungsarten über Paypal wie Kreditkarten, Apple, Google? Und das Modul habe ich nicht in Sonstigen (GX4,8). Muss man es selbst installieren? Ansonsten habe ich die Info, dass das PP-Modul von g2commerce in Kürze auch Kreditkarten unterstützen soll.
Wenn man es im Cloudshop nicht verwendet hat, dann ist es mit einem der letzten Updates entfernt worden. Im self-hosted Shop kann man es sich wieder reinladen.