Modul Bestellungen als CSV exportieren

Thema wurde von Steffen (indiv-style.de), 10. Oktober 2014 erstellt.

  1. Orange Raven

    Orange Raven Erfahrener Benutzer

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  2. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Da steht leider nicht bei, ob es über die Rest-API- läuft, oder direkt auf der DB.
    Wenn über die Datenbank, wird es auch nicht mehr lange funktionieren.
     
  3. Orange Raven

    Orange Raven Erfahrener Benutzer

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    Aktuell läuft es auf der Datenbank.

    Und warum sollte es nicht mehr lange funktionieren? Wenn Gambio dort an der Datenbank was umbaut, muss das Plugin eben für jede Version angepasst werden oder der Entwickler muss sich was ausdenken und das Plugin auf Rest-API umbauen.

    Für Shopversionen bis 4.2 läuft es auf jeden Fall erstmal.
     
  4. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Siehe hier:
    https://www.gambio.de/forum/threads/bestellungen-als-csv-exportieren.17206/page-3#post-375819

    Gambio wird da bauen, deshalb wird das so nicht lange bleiben können.
    Klar kann man bei jedem Update neu werkeln und das Modul umschreiben - Sicherer wäre es aber gleich die REST-API zu nutzen - damit würde es auch nach dem Umbau der DB weiterlaufen können.

    Die Funktionen des Moduls sehen gut aus. Es hat nur das selbe Problem wie das, was Edgar hier gepostet hat.
     
  5. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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  6. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Da stimme ich Florian zu 100% zu, ist es doch Aufgabe jedes halbwegs seriösen Modulentwicklers, entsprechende Anpassungen (unentgeltlich) vorzunehmen.
    Nichtsdestrotrotz, sehe ich diese Verantwortung aber auch bei Gambio. In der heutigen Zeit in der es doch um Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten geht, der Meinung zu sein, sich nicht nach irgendwelchen Modulentwicklern (oder gar Kunden) richten zu müssen finde ich fatal und überheblich. Weil irgendwann hat kein Entwickler mehr Bock irgendwas für Euer Shopsystem zu entwickeln, wenn davon auszugehen ist, dass er u.U. in ein paar Monaten nicht nur Anpassungen machen muss, sondern das ganze Modul neu schreiben darf...
    Das ist meine persönliche Meinung. Oder ihr bietet die Modulentwicklung selbst an, gegen Entgelt.
    Aber sorry, unsere Anfrage bezüglich eines KV vom 15.12.2020 wurde bis dato nicht beantwortet!
    Hey, wir leben in der freien Marktwirtschaft! Und auch wenn viele bei Eurem System bleiben, weil sie den ernormen Aufwand eines Umzugs fürchten, geht sowas ganz schnell nach hinten los und irgendwann läuft das Faß über.
    Also entweder flexibel genug sein (manpower mal ganz abgesehen) oder den Ball flach halten und nicht rausschreien, alle anderen Entwickler seien Euch egal!
    Ich will keinen Streit, ich weise nur darauf hin, dass ich anderes gewohnt war/bin.
    Und mal ganz ehrlich, es ist doch klasse, wenn andere Module für Euch entwickeln und Anpassungen vornehmen.
    Da geht es doch nicht um Konkurenz! Da freut man sich doch, dass man anerkannt ist und gewissen Stellenwert besitzt!
    Die Chinesen haben mir mal gesagt: Wenn einer dein Produkt kopiert, dann freu dich doch, weil dann hast du ein gutes Produkt!
    Und ihr habt doch ein gutes Produkt! Und niemand kopiert etwas! Die meisten verbessern es!
    Denen würde ich nicht in den Hintern treten. Auch nicht verbal.
    Aber das ist natürlich Eure Sache!
     
  7. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Stimmt. Und jede alternative Anbindung geht noch nicht vollständig, also müssen die Services und die API erst ausgebaut werden, und das macht ihr noch nicht weil noch so viel Refactoring ansteht. Das ist dann wohl so, aber dann kann sich Gambio auch nicht übers hühnern beschweren, wenn das in einigen Fällen alternativlos ist.

    Vielleicht wäre dann doch der bessere Weg, erstmal externe Anbindungen zu ermöglichen, um alle Modulentwickler und Wawi-Anbieter an Bord zu holen, und dann das Refactoring weiterzumachen, auch wenn es mehr Arbeit ist und länger dauert. Würde insgesamt mehr Ruhe reinbringen, Kompatibilität und Stabilität bringen und das Support-Aufkommen reduzieren. Aber vor allem: Mehr Zufriedenheit bei allen Beteiligten schaffen.
     
  8. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Man kann doch schon sehr viel über die REST-API. Und es gibt auch Entwickler, die alles was geht auch schon nutzen - die wuseln nur noch in winzigen Teilen der Datenbank.
    Nehmen wir die Bestellung , die geht mit allen nötigen Daten über die API. Das müsste man also nicht mehr direkt aus der DB holen.
    Das Problem ist aber: solange das easy über den alten weg geht, macht sich kaum einer die Mühe den Neuen einzuschlagen.

    Ich habe gerade kürzlich bei einem Kunden ein Modul installiert, Da gibt es eine Version für alle Gambio-Shops (seit GX2).
    Statt die neuen Möglichkeiten mit Smarty-Blöckern und GXModules zu nutzen, wird das alte am leben erhalten.
    Man liefert einfach ein paar Ordner mehr aus damit die alten Overload-Dateien laufen und fertig.
    Das es ein neues Modul-Center gibt ist auch egal - es läuft doch noch im alten.
    Die werden ihr Modul erst auf einen aktuellen stand bringen (wenn überhaupt), wenn das "Am Leben halten" der alten Version nicht mehr geht.
    Und rate mal, wer dann schuld hat, das es nicht mehr geht.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Sehe ich etwas anders. Es ist doch ineffizient für Entwickler, Frameworks aufzubauen, um auf zwei Weisen in den Shop zu gehen. Ich muss mich dann auch sowohl mit der API-Infrastruktur als auch mit der Datenbankstruktur selbst auskennen. Ich würde mir als Entwickler dann den Weg sparen, mit dem ich sicher an einem bestimmten Punkt in einer Sackgasse lande.
     
  10. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Ich weiß, dass ich irgend wann auf die API Umtsteigen muss - muss mcih also bei Zeiten ohne hin mit Der Rest-API befassen.
    Es gibt also 2 Möglichkeiten:
    Wenn ich jetzt 90% auf API umstelle und nur noch 10% in der Datenbank arbeite, ist mein Modul zu 90% Updatesicher und ich muss für ein Update nur noch 10% überprüfen und anpassen.
    Ich müsste also jetzt einmal mehr Zeit aufbringen, hätte dann aber ziemlich sicher mehr Ruhe

    Oder ich bleibe komplett in der Datenbank und muss bei jedem Update von Gambio prüfen, ob ich mein Modul Anpassen muss und muss gegebenenfalls für jedes ShopUpdate Zeitnah auch ein ModulUpdate rausbringen.

    Gerade wenn ich weiß, dass Gambio die Datenbank aufräumen wird, ist die Gefahr groß, bei jedem Update aktiv werden zu müssen.
    Ist die Frage, wofür ich mehr Zeit brauche.
     
  11. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Bei dir als Shopbetreiber der festgelegt ist auf Gambio sehe ich das ein. Ich fürchte aber, dass Modulentwickler und Schnittstellen-Anbieter das eher nicht so sehen. Ich bin darüber nicht besonders oft und intensiv im Gespräch, aber ich könnte dir gerade 3 externe Dienstleister nennen, die das kritisch sehen, aber keinen der gerne nach und nach die Anbindung über API erweitern möchte.
     
  12. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Ich denke, das kommt auch darauf an, was man genau anbietet.
    Wenn ich ei Modul anbiete, dass in der Hauptsache Varianten oder Cross-Selling anspricht, wäre das blöd da einen Randbereich auf die API zu setzen.
    Aber z.B. bei einer WaWi, die wirklich schon viel über die Schnittstelle verbinden und Synchronisieren kann, wäre es blöd zu warten,.
    Das sehe ich gerade bei Vario. Die haben die alte Schnittstelle nicht aktualisiert, sondern gehen jetzt auf die neue per API .
    Damit geht die alte Schnittstelle aber nur bis 4.0, die Neue ist aber erst zu 50% fertig.
    Ist für beide Seiten blöd, denn wer Gambio mit Vario nutzt, kann nicht Updaten (oder Vario erst mal nicht weiter nutzen) und wer Gambio neu installiert, kann Vario nicht anschließen.
    Hätte Vario die Schnittstelle zeitiger neu gemacht, wäre das jetzt gar kein Problem ;)
    Aber hinterher ist man immer schlauer und als Nicht - Programmierer kann man auch leichter reden :D

    Das oben genannte Modul hat übrigens nichts mit Rest-API zu tun, sondern ist einfach nur ein Beispiel, wie manche Modulentwickler arbeiten (glücklicherweise nicht alle)
     
  13. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    So hat es sich das oben in #58 zitierte aber nicht gelesen. Das liest sich, als würde das in den nächsten 6 Monaten ("in naher Zukunft") passieren.
     
  14. FlorianR

    FlorianR Erfahrener Benutzer

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    Als alle Leute mit Pferdekutschen fuhren und plötzlich Autos erfunden wurden, gab es einige, die Autos als Teufelszeug ansahen und weiter ihre Hufeisen geschmiedet haben. Andere dachten: Autos sind cool, jetzt steige ich um auf die Produktion von Gummireifen.

    Muss ich das noch genauer ausführen?
     
  15. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    #75 Anonymous, 23. Januar 2021
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2021
    Na, die Sache ist hier ja etwas anders. Hier sollst du jetzt Gummireifen für ein Auto produzieren, für das es zwar schon Auspuff und Lenkrad und Getriebe, aber noch keine Kofferraumklappe und keinen Sitz gibt. Und auch kein Lieferdatum dafür. Würdest du dann mit der Reifenproduktion groß in Vorleistung gehen und auf Halde produzieren in der Hoffnung, dass irgendwann später die Nachfrage nach Reifen kommt?

    Oder würdest du ein Auto mit Hybrid-Antrieb kaufen? Halb Pferd, halb Motor? Und dann den Motor pflegen und das Pferd füttern?

    Will sagen: Ich finde nicht die Services und die API schlecht, sondern ich finde schlecht dass das noch nicht fertig ist, aber mit Kopfschütteln reagiert wird, wenn die Leute die funktionierenden Wege beschreiten. Also die Betonung dessen was du zitiert hast von mir liegt auf "nach und nach". Alle wollen auf die REST API, aber in einem Schwung. Alles einmal bauen / umstellen, aber nicht jeden Monat sich wieder einfuchsen und schauen, ob eventuell wieder irgendwas neues dabei ist das man jetzt umstellen kann. Und dann seinen Kunden mit Modul-Updates quälen, die dafür eine Beta-Version bekommen. Jüngstes Beispiel:
    (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
    Ich bedanke mich bei JTL dafür, dass sie nicht jetzt irgendeinen halbgaren Connector anbieten, bei dem ein Teil funktioniert, ein Teil nicht funktioniert weil es entweder auf Seiten von JTL oder Gambio einen Bug gibt und ein Teil nicht funktioniert, weil es in der Gambio REST API noch nicht implementiert ist. Habe auch vollstes Verständnis dafür, dass die sich vorerst nicht dran machen, weil es nur Geld kostet, aber keinen Kundenkreis dafür gibt. Oder würde einer von uns Shopbetreibern freiwillig auf eine neue Anbindung wechseln, die weniger ausgereift ist und nicht mehr kann als die bisherige?
     
  16. FlorianR

    FlorianR Erfahrener Benutzer

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    Ja, ich.

    Weil die neue, derzeit noch nicht so ganz ausgereifte Anbindung kurz- bis mittelfristig die alte Anbindung ablösen wird und mi jeder neuen Version doch ein bisschen mehr kann als die alte Anbindung.. Die neue Anbindung wird stetig weiterentwickelt. Das dauert länger als als der Bau des BER, das nervt mehr als Heidi Klum, da fehlt noch das ein oder andere, aber dafür setze ich damit auf eine zukünftig tragfähige Version einer Anbindung und weiß auch sicher, dass die alte Anbindung bald in die ewigen Jagdgründe eingehen wird.

    Dieser Transformationsprozess ist tierisch ätzend und langwierig und mich kotzt es auch an, dass da sovieles noch nicht funktioniert. Aber ich weiß, dass es mit jeder neuen Shopversion ein bisschen besser wird. Als das Auto erfunden wurde, war das erste Auto auch kein Porsche Cayenne e-hybrid mit allem schnick, schnack und schnuck.
     
  17. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Das müssen die aber, wenn sich nicht auf API umsteigen.
    Dann muss es bei jedem Update wo Gambio eine Tabelle in der DB von A nach B verschiebt ein Update des Modules geben.

    Ein Gutes Beispiel isst doch gerade das Modul für den Bestellexport.
    Das geht derzeit noch den alten weg.
    Jetzt kommt Gambio und schiebt die Kundenadressen in eine andere Tabelle
    Es muss ein Update des Moduls her
    Im nächsten Update verlegt Gambio die Artikeldaten der Bestellung
    es muss ein Update des Moduls gemacht werden
    Irgendwann löst Gambio die orders_total auf
    es musss ein Modulupdate gemacht werden......

    Die Abfragen gehen schon seit einer Weile komplett über die API - das wäre also nur ein Update und man hätte danach vermutlich lange Ruhe.

    Ein paar Hundert Shopbetreiber in der Cloud suchen eine WaWi, das ist durchaus ein Kundenkreis - oder könnte einer werden.
    Die werden das System nehmen, welches als erstes in Ihrer Preisklasse verfügbar ist. auch wenn es vielleicht ein oder 2 Dinge noch nicht kann, die in absehbarer Zeit nachgerüstet werden.
    Wer eine WaWi hat und mit dieser Zufrieden ist, wird sie nicht wechseln.
    Aber das muss jeder Entwickler / jede Firma für sich entscheiden und entsprechend planen.
     
  18. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Das "Danke" ist dafür, dass du dich als Pionier bereitstellst.
     
  19. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Könnte einer werden, da. Wenn sich über die API irgendwann alle grundlegenden Funktionen ansprechen lassen. Bis dahin: 0 Kundenpotential. Selbst FlorianR nicht, wenn er damit seine Geschäftsprozesse nicht abbilden kann.
     
  20. CITYJEWELS

    CITYJEWELS Erfahrener Benutzer

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    Wie lange wird es denn noch dauern, bis alle grundlegenden Gambio-Shop Daten über API verfügbar sind?