Modul Bestellungen als CSV exportieren

Thema wurde von Steffen (indiv-style.de), 10. Oktober 2014 erstellt.

  1. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Was ist denn für Dich "grundlegend"?
     
  2. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Quark.
    Das wurde nach und nach ersetzt.

    Allerdings hat Wilken mitgeteilt, dass nach Lust und Laune, irgendwann, irgendwas ersetzt wird und die Änderungen weder vorher angekündigt noch danach kommuniziert werden.
    So, wie es einige Shopbesitzer bei Upgrade auf v4.1 bereits erfahren mussten. Bei solch grundlegenden Änderungen, könnte man sich schon herablassen und einen entsprechenden Hinweis platzieren.

    Bei Kutsche -> Auto wusste man, was kommt und konnte sich drauf einrichten.
    So, wie Wilken das beschrieben hat, gilt bei Gambio scheinbar: friß oder stirb.
     
  3. CITYJEWELS

    CITYJEWELS Erfahrener Benutzer

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    Zum Beispiel alles, was die JTL-Wawi benötigt um auf API umzusteigen.
     
  4. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Und was ist das?
    Jemand der nur Artikel ohne Varianten hat, der hat wohl schon alles was er braucht per API.
    Jemand der den Filter nutzen will, wir noch eine weile warten müssen - falls der überhaupt in die API kommt.

    wäre toll den Filter darüber nutzen zu können, aber ist das Grundlegend?
     
  5. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Bei Kutsche -Auto hast Du einen kompletten Waren gegen einen anderen kompletten Wagen getauscht.
    Das machst Du aber gerade nicht.
    du hast eine Kutsche und einen Vertrag:
    immer wenn du die Kutsche zur Wartung bringst sollen die alle Neuerungen einbauen.
    Manche findest Du toll, wie z.B. die Federn im Sitz, die irgend wann eingebaut wurden,
    andere wie den stinkenden Motor der Deine Pferde ersetzt findest Du blöd.

    Gambio soll den Shop aktualisieren und aufräumen - aber es soll ja alles so bleiben wie es war - wie soll das gehen?
    Es soll schneller werden, sicherer sein, Googlefreundlich.... - aber es darf sich an der Struktur ja nichts ändern - weil sonst irgend ein Modul nicht mehr geht, oder eine Anbindung nciht mehr passt.
    Das funktioniert nicht.
    Gambio hat im Grunde nur 2 Möglichkeiten:
    entweder so, wie sie es bisher machen - durch Updates alles nach und nach erneuern und umbauen - dann geht nach und nach irgend eine Anbindung nicht mehr und muss eben auch erneuert werden.
    Oder sie bringen jedes Jahr ein komplett neues System und dafür nur noch Fehlerbehebungen und rechtlich relevante Updates und Du musst jedes Jahr einen neuen Shop aufsetzen.
    Dann must Du aber auch jedes mal deine ganzen Module neu kaufen - weil die alten da ganz sicher nicht mehr passen.

    In beiden Fällen hast Du die Alternative einfach in Deiner Version zu bleiben, solange das geht.
     
  6. CITYJEWELS

    CITYJEWELS Erfahrener Benutzer

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    Zitat JTL (weiter oben von L & B verlinkt):
    Besonders im Hinblick auf Produktvariationen und Mehrsprachigkeit (abgesehen von Deutsch und Englisch) war die REST-API für uns nicht brauchbar.
     
  7. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Ob andere Sprachen als DE und EN möglich sind, weiß ich nicht.
    Es macht aber irgend wie auch wenig Sinn z.B. die API für FR bereitzustellen, wenn FR kein Bestandteil des Shops ist.
    DE und EN haben feste IDs FR könnte die ID3, haben, aber auch die 5 , wenn z.B.IT und NL auf Platz 3 und 4 liegen....

    Da müsste Gambio etwas zu sagen, ob das per API ansprechbar ist, wenn eine weitere Sprache installiert ist.

    Varianten werden ja gerade gebaut...
     
  8. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Was spricht gegen die 3. Möglichkeit? Die API und die Services auf Basis des aktuellen Shops fertigmachen. Dann kann dahinter später refactored werden wie man lustig ist, ohne dass es irgendwelche Inkompatibilitäten gibt.

    Man stelle sich eine Gambio-Shopinstallation als Lagerhalle vor, in die Sachen rein und raus müssen. Es ist aber gerade nur eine normale 80 cm Tür (API) verbaut, durch die man manche Sachen durchbekommt, aber manche nicht. Euro-Palette, Fahrzeuge, Personen mit Rollstühlen etc. nicht. Also gehen alle über einen Kran durch Dach (direkt in die Datenbank). Da muss man aber aufpassen, dass man innen keine Regale trifft, wenn man die Ware herunterlässt. Wenn Regale umgestellt werden (Umbau der Datenbank), bekommt man eventuell eine Problem. Aber weil der Kran da ohnehin steht, Miete kostet, gewartet werden muss, .. wird da alles drüber gemacht.

    Gambio sagt: Nehmt doch die Tür! Die wird ja vielleicht irgendwann noch etwas vergrößert, so dass dann eine Euro-Palette passt. Aber nur bis 1,60 cm Höhe. Aber vielleicht wirds ja auf 1,80 erhöht. Irgendwann. Ihr könnt ja schonmal eure Warenlieferungen bestellen und dann schauen wir weiter. Aber die Tür ist die Zukunft! Liebe Lieferanten, warum benutzt ihr denn bloß nicht die Tür?! Und Gambio sagt auch: Den Dachausschnitt werden wir sicherlich ein paar Mal verlegen und die Regale umstellen - auch während ihr gerade mit dem Kran Waren anliefert. Ohne Vorankündigung. Weil ihr die Tür nehmen sollt, die noch nicht ausreichend dimensioniert ist.

    Mein Vorschlag: Jetzt erstmal ein neues großes Tor für alle Eventualitäten bauen - mit Funkfernbedienung und App-Steuerung. Wärmeisoliert. Dann kann später drinnen nachträglich passieren was will. Auch der Dachausschnitt durch den bisher die Sachen rein und rausgingen. Man kann sagen: Leute, baut den Kran ab, wir machen das Dach zu. Ihr könnt das Ganze jetzt dauerhaft preiswert und bequem durch unsere große neue Tür bringen und müsst euch auch keine Sorgen mehr machen, wenn wir innen Regale umstellen. Und dieses Tor bleibt für sehr sehr lange Zeit genau in der Größe in der Position. Die Lieferanten können quasi blind anliefern.

    Und wenn man dafür schlechte Regalanordnungen (Datenbankstrukturen) erstmal stehen lässt und später erst umstellt, dann ist das doch total ok.

    Ist das keine sehr gute Idee?

    Das hat aus meiner Sicht nichts mit dem Kampf zwischen neu und alt oder zwischen Tradition und Zukunftsfähigkeit zu tun. Es geht nur um die Zukunftsfähigkeit von Modulen und Anbindungen, um Verlässlichkeit, um Transparenz, um Investitionssicherheit. Für Shopbetreiber die Module kaufen, für Modulanbieter und Anbindungsdienstleister die Module entwickeln und Arbeitszeit reinstecken. Das muss sich alles irgendwann rentieren, und das tut es nur wenn es ein paar Mal verkauft wird, bevor es wieder ein Update geben muss.
     
  9. CITYJEWELS

    CITYJEWELS Erfahrener Benutzer

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    Super Idee. Und ich weiß auch schon, wer sie ablehnen wird.
     
  10. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Ich sehe das so:
    Die Euro-Palletten stehen ganz hinten links in der Ecke. Damit man die überhaupt zur Tür bekommt, muss man die Regale dazwischen Verschieben, was nicht von jetzt auf gleich geht, da die voll sind
    Natürlich könnte man jetzt einen 2. Kran Aufstellen - für den aber auch erst mal Platz geschaffen werden muss, der die Palletten über die Regale hinweg nach vorne zur Tür transportiert,
    Dann die Tür Vergrößern damit die Paletten durchpassen.
    Und dann die Regale verschieben um zum Schluss die Kräne abbauen.
    Gambio müsste also jetzt anstatt mit dem Regalverschieben anzufangen, Zeit in den Umbau und Aufbau für den 2. Kran investieren. und anschließend dann noch mal für den Abbau und Rückbau des Krans.
    In der Zeit die dafür draufgeht, sind die Regale auch verschoben und die Palletten haben einen direkten weg zur Tür, bzw. zum Tor.
     
  11. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Für Gambio ist das mehr Arbeit, jetzt für alte Strukturen eine API zu bauen. Das stimmt zweifellos.

    Müssen sie aber machen, wenn sie mit Modulentwicklern und Schnittstellenanbietern und Warenwirtschaften zusammenarbeiten wollen. Dann kann man nicht sagen: API ist halbfertig - dann investiert mal ordentlich Kohle und arbeitet eure Module um. Vielleicht sind wir in 3 Jahren auch fertig mit der API, und ab dann kannst du ja wieder Geld verdienen. Wenn sie keinen Wert auf diese Entwickler legen, weil sie sagen: Gambio ist geil genug, und die Shopbetreiber sind top zufrieden und würden niemals die Shopsoftware wechseln, weil Funktionalitäten fehlen, und dass man keine Wawi braucht: Dann können sie komplett auf eine API verzichten.

    Die API müsste erst recht jetzt erst gemacht werden, wenn gesagt wird, man solle nicht auf der Datenbank herumhühnern. Sprich doch mal mit den einschlägigen Modulanbietern oder lies hier im Forum.

    Und den Shopbetreibern kann man auch nicht sagen: Dir fehlt eine Funktionalität im System? Dann such dir nen Entwickler. Und wenn das fertig entwickelt ist, bringen wir ein Master Update, und dann kannst du dir das Modul ja kostenpflichtig anpassen lassen.
     
  12. barbara

    barbara G-WARD 2014-2020

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    Das wird sie doch. Die Frage ist eher was ist für Dich "Fertig".
    Es fehlt (Wichtig) die Varianten - die sind für das nächste Feature-Update angekündigt - sind also auf dem Weg.

    Es fehlt dann das Cross-Selling - das ist so wie es ist eh nur umständlich nutzbar - finde ich.
    Da müsste erstmal das mit den Gruppen richtig laufen
    Und es fehlt der Filter - hat JTL den überhaupt in der WaWi? Vario kann die bisher nicht
    (zu Sprachen kann ich nichts sagen, Wäre ja auch Möglich, dass die gehen und JTL das nur noch nicht weiß)

    Was fehlt jetzt noch um die API fertig zu bekommen?
    Kundendaten, Bestelldaten (Komplett), Kategorien, Artikel-Stammdaten.... geht alles schon.
     
  13. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    ICH weiß nicht was noch fehlt. Ich bin nur ein Anwender. Aber es geht ja auch noch um die Dienstschnittstellen/Serives innerhalb des Gambio-Systems, die man verwenden soll, um bestimmte Prozesse aufzurufen. So wie ich das verstanden habe, ist das auch für Modulentwickler DER Hebel für dauerhafte versionsübergreifende Kompatibilität.