DHL Fehlermeldung: Das Versandlabel konnte nicht erzeugt werden. - SECURITY_VIOLATION

Thema wurde von Anonymous, 11. Juni 2019 erstellt.

  1. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Ganz einfach: 10 Jahre hat es einwandfrei funktioniert mit der lokalen Lösung. Nun ist er in der Cloud und kann nicht arbeiten weil DHL bei den Diensten versagt ...


    Genauso unkonkret und falsch !
    Was haben denn die 100 größten Unternehmen denn konkret in der Cloud ?

    Ganz sicher nicht ihr Kerngeschäft in den Bereichen Vertrieb, Verwaltung, Logistik, Produktion usw.

    Officeanwendungen, Auswertungen, Statistiken etc, also Daten die nicht Zeit- oder Unternehmenskritisch sind, ja vermutlich ...
    ... aber sorry, das ist doch nur Beiwerk und eigentlich eher unwichtiges Zeug !

    Wenn es wirklich wichtig ist, spielt die Cloud nur eine untergeordnete Rolle.
     
  2. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Es war nie lokal, es war verteilter. Jetzt ist es zentraler. Das ist kein Nachteil.

    Es ist doch eher so: Die Paketvolumina und Ansprüche von Händler und Kunden steigen. Es muss also skaliert werden, und skalieren tut immer weh. Dazu sind verteilte Lösungen wie die Dampflok Lösungen gar nicht mehr in der Lage. Mit Wachstum kommt auch immer ne Bauchwehphase, das ist das Problem.

    Wie soll ich denn konkret werden wenn du gar keine Vorlage gibst?

    Dann mach ichs so, ich nehme das:

    https://www.statista.com/statistics/263264/top-companies-in-the-world-by-market-value/

    Ich nehme mal Exxon, weil das ein Unternehmen aus der Liste ist, das nicht direkt aus der IT kommt, ich hoffe das ist genehm.

    Dann verlinke ich zum Beispiel das hier:
    https://www.reuters.com/article/us-...mputing-agreement-for-u-s-shale-idUSKCN1QB1N8

    Brauchst du mehr? Gibts en masse.

    Falsch. Das ist antiquiertes denken.
     
  3. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    #43 Anonymous, 17. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 17. Juli 2019

    Das ist doch nicht wirklich Dein bestes Beispiel, oder ?

    Sorry, aber nur weil die Daten der Bohrlochüberwachung in die Cloud gehen, bedeutet das noch lange nicht das ExxonMobil in der Cloud ist. Das ist ein winzig kleiner Teilbereich von Exxon nicht mehr ...
    ... das ist analog vergleichbar mit L&B, mir und vielen anderen, die ihren DHL-Labeldruck über das GK-Portal von DHL machen !

    Trotzdem bleibt der Kern der Unternehmen einer Cloud fern !


    Wie es wirklich aussieht kannst Du hier nachlesen, sogar in Deutsch !
    (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)

    Ich hätte auch VW, BMW, SIEMENS etc. nehmen können. Beispiele gibt es "en masse" ... ;)


    FALSCH ! Das ist NUR DEINE ANSICHT !

    Nur weil etwas möglich ist bedeutet das noch lange nicht das es auch sinnvoll ist !
    Du solltest Dich von diesem "bedingungslosem Fortschrittsglauben" trennen, etwas kritischer sein und nicht nur winzige Teilbereiche betrachten, sondern auch mal einen Blick auf das "Große und Ganze" richten. ;)
     
  4. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Ok, verstanden - Cloud ist immer besser und immer ausfallsicherer und ich habe selbstverständlich unrecht und meine Erfahrungen sind erfunden. Mir egal, dann eben so: Wir haben mit der zuverlässigeren Lösung (Cloud) etwa eine 1000x größere Ausfallzeit als mit der unzuverlässigen Lösung. Daher hätten wir wieder gerne die unzuverlässigere, damit es wieder besser läuft. Ist aber auch kein Thema für Gambio - Ich wende mich dann damit an DHL Telesales und hoffe, dass wenn genug Kunden das machen, es irgendwann wieder die schlechtere Lösung gibt (Nicht-Cloud), mit der wir besser arbeiten können...
     
  5. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Selbe Geschichte hier mit DPD. Viele Jahre ohne einen einzigen Ausfall und ohne Probleme DPD Labels erzeugt. Seitdem es über die DPD Webservices läuft bereits mehrere Ausfälle gehabt, bei denen dann hier gar nix mehr geht. Keine Label = kein Versand.
     
  6. Dennis (Print-Weilburg.de)

    Dennis (Print-Weilburg.de) G-WARD 2013/14/15/16

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    Cloudcomputing senkt IT Kosten warum soll jedes Unternehmen ein eigenes RZ im Haus haben und Mitarbeiter die sich drum kümmern? Da sind IBM, Amazon, Microsoft und co mit ihren Clouds doch viel kompetenter und billiger.

    Sendungsverfolgung und Logistic sind schneller und besser planbar
    Neue Funktionen können leichter umgesetzt werden als lokale Software
    Größere Volumen an Daten können verarbeitet werden.

    Früher hast nen Sendungsnummern-Pool gehabt und später die Daten dann übermittelt, heute ruft er die live ab. OK kann man nachteile drinnen sehen, aber für die Logistic und die Unternehmen ist es so sicher günstiger zu unterhalten als lauter lokale Clints die dann die Adressen einmal im Bug übermitteln. Was ja auch fehleranfällig ist.
    Die Sendungsdaten stehen später zur Verfügung Die Abholscans der Fahrer haben noch keine Pakete deren Status angepasst werden könnte.

    Problem ist eher die ganzen Kinderkrankheiten sowie die ddos angreifer der letzten Monate. Hier hat man ja gesehen das viele IT-Abteilungen da in ihren Clouds nicht so gut und sicher arbeiten und schwachstellen hatten.

    Das wird sich noch einpegeln. Und selbst das Internet hat hier und da Ausfälle.

    Clouddienste und generell online bassierte Dienste werden immermehr werden. Vernetzung und skalierbarkeit sind viel einfacher - schade nur das die Logistiker hier alle in paar defiziete gezeigt haben was deren konfiguration und stabilität im Betrieb betrifft. Da sind andere Clouddienste besser aufgestellt. Aber selbst die Google oder Amazon CLoud fällt ja mal aus :)
     
  7. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    #47 Anonymous, 17. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 17. Juli 2019
    Sorry, sehr kurz gedacht und dabei noch nicht einmal richtig !

    Neben unzähligen Softskills haben sehr viele Unternehmen bereits die Technik im eigenen Haus.
    Preiswerter sind die externen Anbieter selten und kompetenter auch nicht.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht worauf Du solche Aussagen stützt ...



    Keine Ahnung wie Du darauf kommst, kannst Du das irgendwie faktisch untermauern ?

    ... und bei dem Rest zeigst Du ja selbst die Nachteile auf ! ;)
     
  8. Dennis (Print-Weilburg.de)

    Dennis (Print-Weilburg.de) G-WARD 2013/14/15/16

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    Die RZ werden angemietet samt den Technikern. DHL nutzt IT-Systems. Die machen da auch kaum was selbst. Die lassen machen. Und immer mehr globalisiert, IP-Only und in der CLoud. Das senkt Kosten der IT bei DHL Gruppe um ca 15-20% - Kannst in den PR Berichten nachlesen.

    Und Spezialisierte Cloudanbieter haben sicher bessere Erfahrungen und mehr Know How als das alles an Mitarbeitern und Technik selbst warten musst.
    Warum wohl gehen immer mehr zur IB CLoud, Microsoft, Google, Amazon, Alibaba und Co? -- Weils billiger ist, einfacher scallierbar und man nicht die ganzen Mitarbeiter braucht die das alles warten, pflegen und am laufen halten.

    Früher hat sich jeder seinen Kram selbst programmiert. Dann kam Datev und Sap und haben standards eingeführt und Datev damals sogar sogesehen die erste Cloudlösung :)
    Du brauchst so oder so die vernetzung der Mitarbeiter und Standorte. Warum da tausende lokale Dienste vernetzen statt einen CLouddienst von wo man alles abrufen kann. Was auch kleinere Workstations braucht.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Habe ich versucht, ist mir nicht gelungen, ganz im Gegenteil.
    Natürlich wird auch DHL Clouddienste für interne Prozesse einsetzen aber das ist doch nicht das über das wir hier reden!
    Das sind EIGENE Rechenzentren von DHL die lediglich von T-Systems gewartet werden !
    Das hat doch mit CLOUD nichts zu tun !

    Es wäre sicherlich etwas ganz anderes wenn AMAZON von DHL beauftragt würde ... ;)

    Vielleicht zuerst eine kleine Definition zur "CLOUD" (zumindest MEINE Definition für CLOUD).
    Die Cloud ist für mich ein (technischer) Bereich der von einem unabhängigen Unternehmen betrieben, kontrolliert und/oder zur Verfügung gestellt wird. Ich muss für eine Nutzung zahlen und habe keinen (nennenswerten) Einfluss auf dieses Geschäftsmodell und deren Entwicklung.


    Ich glaube/weiß, dass das grundsätzliche Know-How bei einem Cloud-Anbieter nicht größer ist als in der IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens (>500 MA).

    Klar ist es billiger wenn 100 Leute in irgendeinem RZ 1000 große Kunden mit einer Cloudlösung bedienen anstatt selbst 20 Spezialisten zu beschäftigen, aber wenn die Bude brennt ziehst Du ja auch eine Nummer für die Problemlösung während deine eigenen 20 Spezialisten nur für Dich da sind ... :cool:


    Aber mal ganz abgesehen von allem bisher geschriebenen, wer kann denn mit dem Beispiel EINES WESENTLICHEN GESCHÄFTSPROZESSES beitragen der jetzt in der Cloud läuft (vorher lokal) und die Vorteile aufzeigen ?
     
  10. Dennis (Print-Weilburg.de)

    Dennis (Print-Weilburg.de) G-WARD 2013/14/15/16

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    Cloud definition aufteilung wäre dann noch:
    Cloud Comupting und Cloud-Speicher

    Zu DHL und IT-Systems Aussage
    steht dazu folgendes
    sagt eigentlich das es in die Cloud geht nachdem die DHL RZ vernetz wurden.

    Du musst auch erstmal die 20 eigenen IT Leute finden die das KnowHow haben. Die laufen da ja nicht so massenhaft rum. Auch kannst mit den großen Cloud ANbietern die tausende weltweit verteilte RZ nutzen nicht selbst konkurieren was scallierbarkeit in Spitzenlast zeiten angeht.
    Amazon hat das ja damals für sich so ca. 2000er Jahre entwickelt um Spitzen abzufangen. Und daraus dann ein Produkt gemacht was wir heute als AWS Amazon Cloud kennen.
    Gambio betreibt ja auch mit Gambio-CLoud diesen Service. Da haben die auch keine eigenen RZ und co. sondern Partner die dafür spezialisiert sind und die nötige Leistung jederzeit hochschrauben können. Sonst wäre sowas wie der Gambio-Hub doch kaum realsierbar für ein KMU
     
  11. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    @Dennis (Print-Weilburg.de)

    Irgendwie reden wir an einander vorbei, oder ?
    Das oder die alte(n) RZ von DHL waren die zu tausenden neben den Dienststellen von DHL verbaut ...
    ... oder waren die schon seit langem über das iNet irgendwie angebunden? ;)

    jetzt geht es doch nur darum, bestehende Infrastruktur und die darauf laufenden Lösungen, ebenfalls auf eine "Cloudfähigkeit" zu prüfen und ggf. über entsprechende Portale (und normale Browser) zur Verfügung zu stellen.

    Also DHL ist schon lange in der DER EIGENEN CLOUD ...



    Dir ist aber schon klar, dass sich ein solcher Prozess langsam entwickelt und Du nicht morgen früh aufwachst und schlagartig 20 IT-Spezialisten brauchst. :cool:

    Wie ist das eigentlich mit Euch ?
    Seit Ihr schon mit wesentlichen Geschäftsprozessen schon in der Cloud oder nicht ?
    Und wenn nicht, warum nicht ?
     
  12. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Das ist Outsourcing, nicht Cloudcomputing was du beschreibst Dennis. Das ist noch ein andere Geschichte.

    Um für Gambio zu sprechen: Wir haben einige Dienstleistungen die wir brauchen an ausgesuchte externe Partner vergeben. Wir machen das, weil die externen Dienstleister für diese Teilbereiche der Gambio Leistungen kompetenter als wir sind die zu erbringen und dazu manchmal preiswerter, manchmal auch nicht. Es geht uns da mehr um Kompetenz und Zuverlässigkeitsbedürfnisse, die finden wir da.

    Dennis hat recht, er nennt auch Beweggründe, aus denen wir das Gambio Hub geschaffen haben.

    Zum Beispiel:
    "Neue Funktionen können leichter umgesetzt werden als lokale Software"

    Wenn wir eine neue Funktion bei Klarna reinbringen wollen, oder bei PayPal, dann können wir das beim Hub einmalig zentral patchen und es ist bei allen Shopbetreibern wirksam. Vorher musste jeder immer Shopupdates machen, und vor allem musste er es machen. Die Patchverteilung ist da immer ein nerviges Problem. Erinnert sich noch jemand an den Tag, bei dem PayPal kurz vor Weihnachten plötzlich nicht mehr ging, ohne Vorwarnung? Wir haben Blut und Wasser geschwitzt, jetzt geht das viel einfacher zu lösen.

    Der Vorteil stimmt.

    "Größere Volumen an Daten können verarbeitet werden."

    Absolut richtig. Im Rechenzentrum können wir Rechenleistung in kurzrer Zeit in gigantischen Höhen buchen und bekommen, wir haben die dann schnell wirklich. Wir können auch relativ grosse Maschinen hinstellen und Arbeit machen lassen, weil die Gesamtmenge der Nutzer die quasi in einem Solidarmodell finanziert, einzeln müsste jeder Shopbetreiber dafür viel Geld ausgeben, jeder einzeln für sich.

    Der Vorteil stimmt.

    "Sendungsverfolgung und Logistic sind schneller und besser planbar"

    Das machen wir bei Gambio so nicht, die Prinzipien sind analog. Viel Rechenzeit heisst viele Möglichkeiten.

    Der Vorteil stimmt.
     
  13. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Das habe ich gerade noch gesehen. Natürlich hast du keinen direkten Einfluss auf die Entwicklung, aber welches Unternehmen der Welt würde an seinen Nutzern vorbeibauen, wer könnte sich sowas leisten?

    Keiner.

    Daraus kann man indirekt ableiten, dass das auch nur wenig gültig ist.
     
  14. Dennis (Print-Weilburg.de)

    Dennis (Print-Weilburg.de) G-WARD 2013/14/15/16

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    Mal abgesehen davon das jeder der ein Google Konto hat auch nen CLoudspeicher hat, sind clouds doch schon weit verbreitet.
    hab dir nur aufgezeigt was der aktuelle Vertrg von DHL und T-Systems in der PR Meldung schreibt. Und 2001 oder 2002 hat einer von DHL schon angefangen in CLoud zu denken und weniger lokale programme und Dienste zu nutzen und mehr online in einer Cloud oder bei versch. Dienstleistern zu buchen.

    Du möchtest deine Labels lieber local erstellen und dann am ende an DHL / DPD usw. übermitteln. Die möchten aber das alles nicht mehr so zerhackstückelt und verteilt haben sondern zentral verwaltet, einheitlich und anpassbar.

    Früher musste Software entwickelt werden, Updates gemacht werden, User mussten updates machen, Anbindungen an diverse Programme und WaWis mussten gemacht werden. Heute hast ne zentrale API und da kann jeder dran. und wenn sich was ändert brauchst nicht millionen systeme updaten und anpssen. Ähnlich wie Gambio-Hub Module. Gambio kanns zentral machen und alle Shops haben es ohne aufwand.
    Die Rechenleistung ist einfach zu und abbuchbar sogar automatisiert was mit eigenen Systemen nciht leisten kannst. Müsstest ja immer SPitzenlast als AUsbaustufe haben. Und 70% bleiben im normalfall ungenutzt Geld verschwendet.

    Klar sind eigene IT-Leute manchmal besser als von anderen Anbietern gemietete aber die kosten auch Geld, und musst finden. Kompetenzen sind da nicht immer die Besten. Da nehm ich doch lieber nen Spezialisten als nen eigenen Schrauberling.

    Und die eigenen RZ vernetzen ist ja im Grunde auch schon Cloud gewesen. Aber vieles lief noch auf Software vor Ort. Nun wird immer mehr zentralisiert und komplett in der CLoud auch am laufen gehalten.
    Man updatet die CLoud statt tausende CLints.
     
  15. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Beispiele die mit direkt einfallen: Amazon Marketplace, Actindo ...
     
  16. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    ... facebook, Google ...
     
  17. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Actindo ist solange es Actindo gibt eine Cloudlösung. Eine im Browser ablaufende, und damit plattformneutrale Anwendung, die auf allen Geräten läuft, ziemlich egal wo man ist, das ist ansich ein Gewinnerkonzept. Der Shop ist nicht viel anders im Grundgedanken.

    Bei Actindo weiss man nun, dass nicht jeder Anwender mit den Fortschritten von Actindo zufrieden ist. Nehmen wir das einfach mal als Fakt an, und behaupten Actindo gäbe da Grund zur Sorge, unabhängig davon obs so ist oder nicht, dann weisst du nicht ob es dieselben Sorgen bei einer lokalen, typischen Windows Closed Source Lösung von den gleichen Entwicklern nicht auch gäbe.

    Der Amazon Marketplace würde lokal nie funktionieren, der ist gar nicht übertragbar. Auch da spielt die Cloud Stärken aus.
     
  18. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Klare Ansage, verständliche Entscheidungen ...



    Wie oft ist das schon passiert oder notwendig gewesen (rhetorische Frage! ;))
    ich antworte in Deinen Worten: "daraus kann man indirekt ableiten, dass das auch nur wenig gültig ist."


    Der Vorteil stimmt nicht (zumindest nicht was DHL angeht) !

    Durch eine "direkte Trackingnummer über den DHL-Server" wird überhaupt nichts geplant ...
    ... geplant wird erst, wenn das Paket im Paketzentrum über das Band läuft.

    ... und eine Sendungsverfolgung bringt auch nichts wenn das Paket nicht in einem Paketzentrum gescannt wurde.



    Sorry, Wilken was ist das für eine Argumentation ?

    Das könnte auch aus "Top Gear" oder "The Grand Tour" sein ...
    ... es wird über Klimawandel, endliche Ressourcen und clevere 75 PS Autos diskutiert, und dann kommt Jeremy Clarkson mit dem Totschlagargument: Viel PS bedeuten viele Möglichkeiten! Der Vorteil stimmt also bauen wir nur noch Autos mit mind. 300 PS !

    :rolleyes:






     
  19. Dennis (Print-Weilburg.de)

    Dennis (Print-Weilburg.de) G-WARD 2013/14/15/16

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    Man kommt bei der globalisierung und verfügbarkeit von Daten überall nicht mehr ohne Cloud und vernetzte Systeme aus.
    Auch für StartUps ist es einfacher sich die infrasturucktur und Leistung zu mieten als eigene aufzubauen und zu betreiben.
    Ein Risiko was ich immer wieder lese ist halt die abhängigkeit vom ANbieter da oft nicht einfach einfach auf andere übertragbar und der Datenschutz / Sicherheit der Daten. Die ganzen Script Kiddys sowie die Profis arbeiten ja täglich dran da überall reinzukommen oder hauen die Dienste mit DdoS Atacken klein. Da seh ich noch eine gewisse anfälligkeit.
    Wir hatten daher vor paar Jahren entschieden unsere Kundendaten neben dem NAS hier im Laden als Backup nicht bei Dropbox und Co zu sichern sondern eigene Nextcloud als Backup auf dem Server zu betreiben. Zusätzlich verschlüsselt diese die Dateien auch nochmals. Trotzdem nutzen wir inzwischen auch G-Suite und Google Drive für das versenden großer Dateien und die Synchronisierung der Telefonnummern.
    Cloudspeicher nutzen wir also auch, ebenso wie die Google Docs und Drive. Größter VOrteil für mich ist, das ich von überall auf die Dateien kann sobald ein Browser verfügbar ist. Keine lokale Software nötig aus dem Internet Zugang. Keine große Rechenleistung oder so.

    Google geht ja auch mit den Spielen nun in die CLoud. Man braucht nur Internet und COntroler und schon kannst zocken. Keine ständig neuen Konsolen kaufen :)
     
  20. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    @Wilken (Gambio)

    ... es ging mir darum, dass beispielsweise Actindo und Amazon nicht immer und unbedingt im Kundensinne arbeiten, dass war doch Dein Argument oder nicht ? (siehe unten!)