DHL Fehlermeldung: Das Versandlabel konnte nicht erzeugt werden. - SECURITY_VIOLATION

Thema wurde von Grubi2014, 11. Juni 2019 erstellt.

  1. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Ich finde diese zwanghafte Clouderei auch scheiße.
    Nicht weil ich grundsätzlich etwas gegen Cloudlösungen habe, sondern weil sie (bei allen Vorteilen die sie haben) einen wesentlichen Nachteil haben: Sie fügen der Menge an möglichen Störungen eine weitere hinzu, weil sie eine fehlerfreie Erreichbarkeit voraussetzen.

    Es fehlt momentan einfach die technische Infrastruktur, um eine größtmögliche Erreichbarkeit- und schnellstmögliche Datenübertragung an jedem möglichen Standort. zu gewährleisten. Wer das Glück hat in einem gut versorgten Ballungsgebiet zu wohnen, für den kann das funktionieren, wer eher ländlich wohnt der muß sich eventuell damit abfinden, beim hochfahren des Rechners nicht zu wissen, ob seine Übertragungsrate für einen reibungslosen Betrieb an diesem Tag ausreicht.

    Wir wollen uns demnächst ein Haus kaufen. Nicht genug dass es schwierig ist eine baulich einwandfreie Immobilie, in passender Lage, für das vorhandene Budget zu finden, jetzt muß man auch noch aufpassen welche Datenrate der Netzbetreiber am Objekt verfügbar ist, weil man ansonsten da kein Gewerbe betreiben kann.
     
  2. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Ich weiss nicht ob das Kopf und Planlos ist, ich finde keine Indizien um das positiv oder negativ zu bewerten. Ich sehe Tage an denen es gut funktioniert, und einige an denen es gar nicht geht. Das allein reicht mir nicht für eine solche Bewertung.

    Ich sehe ausserdem API Funktionen und Abläufe, da sehe ich viel positives entstehen. Das bringt mich der Aussage näher, das ganze als nicht-kopflos zu bewerten.

    Ich sehe wie gesagt auch, dass das produkt an manchen Tagen einfach mal nicht funktioniert. Das wäre meine Baustelle die ich kritisieren würden, erstmal aber nur und genau das, was bedeutet ich würde nicht versuchen mir Gründe auszudenken und ohne Betstätigung von passender Stelle auf den Gründen herumzuhacken. Ein einzelner Geschäftskundenbetreuer wäre mir da viel zu wenig.

    Es gibt immer wieder Zusammenbrüche, ja. Da wo man jetzt ist darf man also nicht anhalten, Einigkeit. Aber wer sagt dir, dass wir jetzt nicht in einem Intermezzo sind? Wer sagt dir, ob man schon viel richtiges oder falsches gemacht hat? Was weisst du über die Dinge hinter der ersten Rigipswand in deiner Draufsicht?

    Da kann Zukunftsfähigkeit stecken. Die technische Doku sagt mir als Betrachter anhaltenden Fortschritt an. Ich stehe ein Raum weiter vor der zweiten Rigipswand und höre es dahinter hämmern. Was sollte ich daraus lernen?

    Ich das Gegenteil.

    Stimmt.

    Das kann ich auch nicht.

    Korrekt.

    Ich sage man muss da eine Weile Augen zu machen und durch, weil keine Alternative existiert. Was bliebe denn sonst?
     
  3. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Selbst wenn du lokal vorbereitest, musst du am Ende irgendwann die Daten transportieren. Es sind dieselben und dieselbe Menge. Cloud oder nicht-Cloud ändert also gar nichts.

    Das ist richtig, aber überhaupt nicht neu. Mit nem Easylog vor Ort hättest du dasselbe Problem, nur eben auch einen Schornstein und eine Dampfmaschine mehr, und musst auf Ersatzteile hoffen wenn mal was kaputtgeht, und darauf, dass niemand deinen Ersatzteillieferanten endgültig leer macht, denn dann hättest du eine dann unlösbare Akutbaustelle ohne Ausweg.
     
  4. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Doch, das ändert eine ganze Menge. Wenn ich zum Beispiel mal mein Buchaltungs- und Warenwirtschaftsprogramm nehme, dessen Hersteller mir seit Jahren eine Cloudlösung verkaufen will. Hier ist es Arbeit genug die lokale IT-Infrastruktur am Laufen zu halten um einen störungsfreien Betrieb an allen Clients zu gewährleisten, da brauche ich nicht auch noch die Möglichkeit dass bei mir alles funktioniert, aber der Cloud- oder Netzbetreiber eventuell Probleme hat und ich deshalb nichts arbeiten kann.

    Mich interessiert eigentlich nicht was sich hinter der Rigipswand abspielt und es ist auch nicht mein Job das zu wissen.
    Um beim Thema DHL zu bleiben, hier bezahle ich für eine Dienstleistung deren Ausführung nach erfolgter Zahlung im vertraglich zugesichterten Ausmaß erfolgen sollte.
    Ich habe jahrelang über die Efilliale meine Brief und Paketsendungen frankiert, regelmässig Montags konnte das Portal wegen angeblicher "Wartungsarbeiten" nicht genutzt werden (Wer´s glaubt!). Von diversen Ausfällen Di-So ganz zu schweigen.
    So lange ich nicht dafür bezahlt werde optimistisch an zukunfstorientierten Lösungen mitzuarbeiten, bestehe ich darauf dass mir Leistungen für die ich heute bezahle auch heute erbracht werden.

    Seit 2001 bin ich Kunde bei Amazon und nutze fast sämtliche Streamingdienste seit ihrem Bestehen. Ich kann mich nicht erinnern jemals eine Unerreichbarkeit der Server oder einen Totalausfall der Dienste erlebt zu haben. Google Dito.
    Bei DHL ist das standard, jede Woche.
    Oder ist Amazon möglicherweise einfach weniger innovativ hinter seinen Rigipswänden als DHL?
     
  5. barbara

    barbara G-WARD 2014/15/16

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    Das ist etwas ganz anderes und nicht wirklich vergleichbar.
    Der Anbieter will nicht dauernd externen Support leisten und Updates raus geben, sondern dass alles bei sich haben.
    Ist für ihn sicher weniger Aufwand.

    Buchhaltung und WaWi können lokal, da hast Du aber auch Anbindungen z.B. zum Shop oder zu Deinem Steuerfuzzi.
    Ob der Shop oder der Steuertyp jetzt irgendwo einen festen Server haben, oder in einer Cloud betrieben werden, ist eigentlich egal.
    Du brauchst irgendwann eine Leitung, um die Daten zu übertragen..
     
  6. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Ausnahmsweise nicht. Der ist ab und zu auf einen Kaffee hier, dann gebe ich ihm einen USB-Stick. :cool:
     
  7. barbara

    barbara G-WARD 2014/15/16

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    Dein Shop kommt zum Kaffee? irgend etwas mache ich falsch.... :D
     
  8. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Nein. Der Steuerfuzzi. :)
     
  9. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Naja. Der Punkt bei Cloud ist auch das Setup bei dir entweder nicht grösser zu machen, wenn das System komplexer wird wächst und es bei dir nicht soll, obwohl deine und alle andere Ansprüche steigen, oder das Seup bei dir schmaler zu machen, um dir weniger Pflege anzulasten.

    In der Branche sagt man übrigens auch: Nichts ist auf die Masse gesehen anfälliger als der selbstgewartete PC unterm Tisch hinten im Blumenladen.

    Nee, aber meiner ist das schon etwas. Und man muss das ja benutzen, wenn man gesamtheitliche Urteile die "alles" bis zum "völligen Bockschuss" einbeziehen.

    Völlig richtig.

    Da gewisse Muster vermuten machst nicht nur du.

    Wir hätten damit aber den Beweis, dass das alte ja offenbar auch Probleme hatte.

    Ja, das muss DHL zwangsweise noch hinkriegen.

    Vielleicht sind die einfach schon näher am Ziel. Die haben aber auch schon Jahre früher angefangen das umzusetzen. Wir sehen an Amazon dann aber ja: Das Ziel ist in Ordnung, es funktioniert. Man muss nur erstens loslaufen (macht DHL, die laufen) und zweitens ankommen (Ist DHL soweit nicht).
     
  10. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Ich kenne das so, dass man experimentelle Systeme erstmal mit einer Gruppe von Freiwilligen testet, bevor man Millionen von Kunden mit einer Software gängelt und sabotiert, die Folgekosten verursacht. Und das, ohne Auswege/Alternativen anzubieten.

    Das tue ich mit jedem Beitrag hier. Nicht mehr und nicht weniger. Ich tue das sogar konstruktiv, indem ich Backup-Routinen für den Ausfall von Internetverbindungen und Servern fordere. Ich denke, sowas sollte selbstverständlich sein, oder? Man hat gerade als Quasi-Monopolist mit einem riesigen Kundenstamm auch eine gesamtwirtschaftliche Verantwortung, denke ich.

    Wer sagt mir dass sich da was tut? Meine Erfahrung ist: Wenn sich nicht genug Leute beschweren, bleiben in der IT-Branche fehlerhafte Strukturen dauerhaft bestehen. Ihr überarbeitet auch nicht ohne Grund eure canonical tags und robots tags im Head, oder? Bei DHL erwarte ich noch mehr Lethargie, da die ja mit der Nachbesserung an ihren IT-Dienstleistungen nicht einmal Geld verdienen. Das kostet nur, also Tendenz zum Sparen wo es geht. Gerade angesichts des Preisdrucks in der Branche den du schon angesprochen hast.

    Sich beschweren darüber dass es keine Alternativen gibt. Die Einführung der fehleranfälligen Cloud ohne Backup-Systeme und mit zu geringer Skalierung ist kein Naturgesetz, sondern eine unternehmenspolitische Entscheidung.
     
  11. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Ich würde es als Beobachter so behaupten. Wenn ich sehe, dass sich Interfaces für den Zugriff ändern, dann kann ich auch Veränderungen der Technik annehmen.

    Ich hab nun keine Strichliste geführt, aber ich würde mal schätzen, dass das Ding 350 Tage im Jahr läuft, Grob 15 Tage nicht. Das wären gut 96% Erreichbarkeit übers Jahr. 96% ist nicht perfekt, aber es ist persönlichen Ärger mal aussen vor gelassen auch faktisch nicht krass schlecht. Gängeln und sabotieren finde ich keine geeigneten Begriffe, eher für die Nutzung der Angebote zum Zugriff zwingt. Das ist wieder ein Unterschied.

    Wir wissen beide nicht, was dafür unternommen wird oder nicht. Ich sagte ich würde versuchen was zu machen, und das Fallback in der Cloud aufstellen, dort wäre es für uns beide unsichtbar. Wir können also nicht beurteilen obs das nicht gibt oder es nur soweit nicht ausreichend wirkungsvoll ist.

    Monopolist ist übertrieben, aber bei der Grösse und Relevanz ist die Verantwortung tatsächlich zu suchen.

    Das was du da haben wolltest, haben wir bis heute nicht gemacht, weil wir es nicht richtig fanden. Wir haben sicherlich Dinge verändert, aber anders und aus eigenem Antrieb. Was hat deine Drängelei in diesem Beispiel also tatsächlich bewirkt?

    Sie verdienen dann Geld, wenn Sie Traffic haben. Wenn ein anderer alles besser macht, wird das einschlagen. Also bieten Ausfälle Geschäftsrisiken, also wird man die zu vermeiden suchen. Die verdienen am Ende also damit Geld.

    Das ist sicher eine Balancefrage, aber man wird nicht nichts unternehmen.

    Nee, sich beschweren dass es nicht funktioniert wäre richtig. Wenn du eine Alternative kriegst die auch nicht funktioniert ist das genauso Käse. Du brauchst einfach einen Weg der funktioniert, den soll man dir bieten.

    Cloud und fehleranfällig bedingen einander nicht. Ohne Backupsysteme wissen wir nicht, vielleicht funktionieren die auch nicht. So hats schon ganze AKWs zerlegt: es gab was, nur nicht das richtige. Skalierung ist da, es skaliert ja. Es ist nur nicht ausreichend ausfallsicher derzeit.
     
  12. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Das wäre schön. Aber wie gesagt, meine Erfahrung ist, dass sich ohne Handlungsdruck nichts ändert.

    Stimmt, aber welche Erreichbarkeit bei DHL jetzt gut und welche schlecht ist, bleibt Interpretationssache. Also bei einer Vereins-Webseite mit 200 Mitgliedern finde ich 96 % Verfügbarkeit perfekt. Bei einer Firewall zur Sicherung der Steuerungssoftware von Nuklearwaffen finde ich sie katastrophal. Irgendwo dazwischen liegt DHL mit seiner API, die eine faktische Verschlechterung bei der Verfügbarkeit von Services bietet. Meine Forderung daher: Wenn ihr Cloud wollt, liebe DHLer, aus welchen Gründen auch immer, dann so dass die Erreichbarkeit darunter nicht leidet. Cloud-Einführung dann, wenn sie pareto-effiziente Zustände bringt, sonst nicht. Ich respektiere deine Meinung, dass es Rückschritte und Verschlechterungen geben darf, um anschließend einen großen Schritt nach vorne machen zu können, aber ich teile sie nicht.

    Drängelei ist das völlig falsche Wort, Wilken. Eure Kritikfähigkeit erscheint mir da doch sehr eingeschränkt, wenn ihr das als Drängelei abtut. Damit unterschätzt ihr eure Kunden und verschenkt Potential. Zum Beispiel zurück: Ein Blick ins Forum zeigt, dass sich das Problem eurer Umsetzung an mehreren Stellen und in unterschiedlicher Form manifestiert hat und dass u.a. Michael Matecki, cybot, marmoles, Volker Lupp, momo, .. damit gekämpft haben, mal abgesehen von vermutlich einigen Tickets zum Thema. Von "eigenem Antrieb" zu sprechen halte ich für eine sehr realitätsverzerrte Wahrnehmung. Kannst mir ja mal schreiben, welches Problem das ich nicht monatelang ins Bewusstsein rufe ihr damit beheben wolltet, dass products_qty und combi_id keine URL-Parameter der canonical URLs sind? Du hast mir auch trotz mehrfacher Aufforderung nicht den SEO-Berater nennen können oder wollen, der euch diese Art der Umsetzung empfohlen hat. Für mich sagt das alles. Mein persönliches Fazit: Natürlich werden mehrere Stimmen eher gehört als eine, und ohne Wortmeldungen zu Problemen ändert sich wenig. Das ist in Unternehmen genauso wie in der Politik. Und daher sehe ich auch meine Kritik an DHL als so wichtig an.

    Nö. Die verdienen ihr Geld nicht mit Traffic sondern mit Paketbeförderung. Und wenn mal was ausfällt, dann werden vermutlich nur unwesentlich weniger Pakete versendet, sondern nur zeitversetzt.

    Ja, Wilken. Wir sind wieder am Anfang der Diskussion. Nach 112 Beiträgen können wir wieder zurück zu Seite 1. Was ist dein Punkt? Meiner ist nach wie vor: Die Einrichtung einer Cloud kann man dann machen, wenn sie einen Vorteil bringt und ausreichend groß skaliert ist, aber nicht wenn sie eine Verschlechterung des Gesamtservices bringt. Das ist bei DHL nicht der Fall. Motto bei DHL (meiner Ansicht nach): "Hauptsache Cloud, egal wie".
     
  13. Dennis (Print-Weilburg.de)

    Dennis (Print-Weilburg.de) G-WARD 2013/14/15/16

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    Die Menge an Daten braucht vernetzte Systeme im Hintergrund. Da geht kein Weg dran vorbei.

    DIe Frage ist nur wie die Daten dahin kommen.

    Lösung bisher oft: Lokal erzeugt aus einem Kontigent werden abends gesammelt übermittelt
    Lösung die DHL will: Labels werden direkt online erstellt und bezogen und snd somit sofort im Netzwerk und können daher zur Planung und Optimierung viel früher genutzt werden.

    Ob das Netzwerk bei DHL nun ein Rechenzentrum mit vielen Servern ist oder in verschiedenen steht ist für beide Lösungen ja egal.

    Problem bei Ausfall ist aber immer das gleiche: Können die Daten nicht ins Netzwerk, können die Pakete nicht transportiert werden. Was bringen lokal erzeugte Labels wenn das Netzwerk sie nicht kennt und die Zieladressen nicht weiß? Weil Abends dein DSL weg ist und die Adressdaten fehlen? Dann bleiben entweder die Pakete liegen und verstopfen das System, oder müssen wie privatpakete durch nen Scanner der die Adresse per Texterkennung ermittelt.

    So oder so, wenn die Daten nicht von dir ins Netzwerk kommen verursacht das Probleme. Und ob jetzt Tagsüber nen Ausfall hast oder Abends is doch dabei egal. Wenn die Verindung weg ist (egal auf welcher Seite) geht nix.

    Wenn bei der CLoud mal ein Server ausfällt oder die Verbindung ist das sache von meist Minuten bis Stunden. Wenn dein PC den Geist aufgibt was machst dann? Oder jemand haut den Strommast um bei dir?

    Was wenn dein lokales Kontigent nicht mehr ausreicht? Wenn du an mehreren Plätzen mehr Labels brauchst. usw.

    Online ist das viel einfacher scallierbar. Man braucht nur die API pflegen und nicht zig Programme und Websites

    Du hostest deinen Shop doch auf in einem RZ und nicht daheim. Warum wohl? Theoretisch könntest den auf nem modernen Handy hosten und laufen lassen.
     
  14. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Danke an alle, die sich bei DHL zu den Störungen gemeldet haben statt nur zu sagen: "Es ist wie es ist, und das müssen wir hinnehmen":

    und...


    Das lässt doch hoffen...