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Thema wurde von CHAJA, 25. Februar 2015 erstellt.

  1. Dennis (Print-Weilburg.de)

    Dennis (Print-Weilburg.de) G-WARD 2013/14/15/16

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    Finde es gut, dass die api nun ausgebaut wird und dann bald die Datenbank mal aufgeräumt werden kann. Da kann man sicher so einiges optimieren und beschleunigen dann.
    Und wie Wilken schon sagte, die api hat eine Versions histori. So das man beim ansprechen immer sagen kann welche Version der eigene connector zur api gerade kann. Damit erreicht man dann wirklich längere Kompatibilität bei beiden Seiten.
    Nun müssen nur die Anbieter anfangen die API auch zu nutzen und immer mehr darauf zu setzen. Dann gibt's wieder einen Meilenstein zu einfachereren und sichereren updates des Shops mit weniger Risiko das danach die Anbindungen nicht gehen und der Laden stillsteht. Oder das man ewig warten muss mit updaten damit der externe Anbieter seine schnitstelle endlich angepasst hat.
    Dieser ganze direkt in die Datenbank oder in den Shopkern eingreifen muss endlich weg,
     
  2. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    zum Thema "API" Vor- und Nachteile für Warenwirtschaften wollt ich auch mal meinen Senf dazu geben:

    Der Vorteil ist nur dann "nutzbar", wenn man die Logik des Connectors auslagert auf Client-Seite. Wenn die Logik auf dem Server (Unabhängig) liegt hat man nicht viel davon. Begründung: Wenn der Connection über die API-xVersion sich je nach installiertem Gambio korrekt verhalten soll, muss das System an sich dies erkennen können. Leider hat die Gambio-API noch keine "Trittsichere", "über die API aufrufbare" Versionsinfo vorhanden. Bedeutet: Entweder es wird einen Connector geben "wenn Gambio soweit ist" oder man muss selbst sich darum kümmern.

    Da aber gerade die "Erkennung" nicht in allen Version 3.x.x.x existiert, kann man die Logik nicht auf den Server legen. Man muss die Logik an den Client knüpfen und von dort flexibel umschalten können. Wir haben hier einen Thread zur REST-API aufgemacht der genau diese Erkennung auch thematisiert in einem Post.

    Aufwärtskompatibilität sollte der Connector können, jedoch von sich und nicht mit Hardcodierte Wege "wenn Version 3.x dann, wenn 3.y dann". Der Weg sollte allgemein verfolgt werden und nur für Sonderversionen abzweigungen geben, also eher "Mache Bestellungen, wenn aber Version 3.x.y.z dann hol statt Feld A den Wert aus Feld B + C"
    nur so kann ein guter Connector funktionieren.

    Bei Datenbankdirektzugriffen habt ihr die Logik ja auch am Client, alles andere würde wie Dennis und Wilken bereits beschrieben haben dazuführen das wenn der große Besen kommt nix mehr geht. Daran sind schon viele Connectoren über die Wupper gegangen.
     
  3. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Irgendwie sind aber die Links alle nicht so recht in Ordnung:
    Hier (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
    steht der Link (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
    Richtig ist vermutlich dieser hier? (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
    Aber auf der Seite sind auch alle API-Referenz-Links Deadlinks zum Ronald Loyko Projekt.

    Und da sind weitere Verlinkungen auf den Blog von Ronald Loyko für weitere Hintergrundinfos:
    (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
    Der Blog scheint aber auch gelöscht.

    Verstehe ich das richtig, dass man ohne Javascript bei der RESTful API nicht weiterkommt, oder? Wird die XML API denn auch noch weiterentwickelt, oder ist die quasi schon "veraltet" und eine schlechte Basis für eigene Anbindungen?
     
  4. Wilken (Gambio)

    Wilken (Gambio) Administrator
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    Die Form der API Nachrichten die man hin und herschickt hat nix mit der Programmiersprache zu tun die man zur Ansprache der API verwendet. Ich glaub da vermischt ihr gerade Javascript als Sprache und JSON. Javascript ist eine Programmiersprache und hat dementsprechend ein Regelwerk wie Code aussehen muss, damit er funktioniert. JSON ist ein Datenaustauschformat, und übernimmt als solches einige Ideen von Javascriptprogrammierung um zu definieren, wie eine wohlgeformte, korrekte Anfrage aussieht, mehr aber nicht. Grob sind das solche Regeln wie: Verwende nur Zeichen, die im Unicode-Zeichensatz sind. Wenn man nun in C#, Java oder was auch immer programmiert, kann man jede dieser Sprachen verwenden um JSON geformte Nachrichten zu erzeugen.

    Der wesentliche Vorteil von JSON gegenüber XML ist die geringere Holzigkeit. Bei XML muss man viel genauer auf die exakte Form der Nachrichten achten, JSON ist da weniger detailversessen, die Regeln sind weniger, das macht freier.

    Was nun die XML API angeht haben wir folgende Situation: Die XML API gibts länger, die ist vollständiger, aber nicht die Zukunft der Welt, die sich langsam von den alten SOAP/XML Sachen wegbewegt. Der Grund steht oben: das ganze ist komplizierter als nötig. Die REST-API bauen wir darum Stück für Stück aus, das ist der Pfad der Zukunft, auf den sich die ganze Branche der Webapps begeben hat. Was noch fehlt, werden wir weiter hinzufügen. Wer für die Zukunft baut, und schon an alle nötigen Sachen kommt, sollte sich ganz klar die REST-API als Ziel vornehmen.

    Was den zitierten Links zugestossen ist weiss ich auch nicht, das finde ich morgen mal heraus.