Überverkäufe für einzelne Kategorien od. Artikel

Thema wurde von Anonymous, 26. Februar 2019 erstellt.

  1. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    .. einen Tod stirbt man(n/frau) immer ...
     
  2. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Aus gegebenem Anlass muß ich diesen Thread exhumieren.
    Noch einmal worum es geht:

    Nicht wenige Shopbetreiber bieten sowohl nachbestellbare Artikel zum Kauf an, wie auch Auslaufartikel (Restbestände) die nicht nachbestellt werden können.
    Ab Werk bietet Gambio jedoch nur die Möglichkeit einen Überverkauf (der Kunde kann mehr Artikel in den Warenkorb legen als im Lager als verfügbar angegeben) für alle Artikel global zuzulassen, oder nicht.
    Besteht das überwiegende Sortiment aus nachbestellbaren Artikeln aktiviert man natürlich "Verkauf nicht vorrätiger Artikel erlauben, was dazu führt, dass selbst bei einem fetten, roten Hinweis in der Artikelbeschreibung dass ein Artikel nur noch in begrenzter Stückzahl lieferbar ist (warum auch lesen, wenn klicken so einfach ist), Kunden sich von Artikeln die nicht nachbestellt werden können mehr in den Warenkorb legen als noch verfügbar sind und diese Bestellungen mühselig storniert werden müssen.

    Die Funktion "Verkauf nicht vorrätiger Artikel erlauben" sollte auf Artikelebene einstellbar sein, nicht global auf Shopebene!

    Sollte das auf absehbare Zeit von Gambio nicht realisiert werden, kennt jemand ein Plugin mit dem man das umsetzen kann?
     
  3. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    So etwas brauchen wir auch. Die Option sollte pro Artikel einstellbar sein. Zu dem Thema gibt es auch noch einige weitere Threads hier im Forum.

    Ich krame der Einfachheit halber auch noch mal das Feature-Ticket dazu raus:

    (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
     
  4. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Ich muss tatsächlich zugeben das ich die Denkweise nicht verstehe ober mir auf die schnelle keine Branche einfällt wo das sinnvoll ist (gibt bestimmt welche, mir fällt nur im Moment keine ein)

    Warum sollte ich Artikel verkaufen wollen die ich nicht auf Lager habe?
    Wenn meine Standard-LZ 1-2 Tage dauert und das auch im Shop steht, wäre ich als Kunde angepisst wenn ich auf einmal 5 Tage warten muss bis der Artikel bei mir ist. Als Kunde hätte ich kein Verständnis für 3 Tage mehr nur weil der Shop "überverkaufen" möchte.

    Aus meiner Sicht ein sehr schlechtes Marketing ...

    jm2c
     
  5. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    #25 Anonymous, 21. November 2019
    Zuletzt bearbeitet: 21. November 2019
    Nein, eine kaufmännische Notwendigkeit.
    Ich habe zum Beispiel von Artikeln die normalerweise 1 bis 2-Stückweise verkauft werden immer mindestens 20 Stück am Lager. Fällt der Bestand unter 10 ordere ich 10 Stück nach.
    Bestellt nun ein Kunde 50 Stück, muß ich schlimmstenfalls 40 Stück nachordern. Das dauert ca. 1 Woche und darauf wird der Kunde hingewiesen.
    Ich kann mir nicht erlauben einen Lagerbestand über 100.000€ aufzubauen, nur um auszuschließen dass mal jemand mehr bestellt als ich am Lager habe und der dann 5 Tage länger auf eine Lieferung warten müsste als normal.

    Frage das doch mal einen Dropshipper. :)
     
  6. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    ... dann schreibe doch beim Artikel (bei größeren Mengen bitte Verfügbarkeit abfragen).

    Wenn Du nur lieferst was auf Lager ist, wird der Kunde doch darauf hingewiesen das die gewünschte Anzahl nicht auf Lager ist. Wird der Kunde dann woanders kaufen oder sich bei Dir melden ?

    Das ist die Kunst das herauszufinden.
    Wenn der Kunde sich bei Dir meldet, hast Du eine sehr gute Chance den Kunden perfekt zu betreuen, beraten und zum Stammkunden zu machen. Sollte also die Quote 60/40 sein (oder besser), also von 100 melden sich 60 ...
    ... würde ich auf die 40 "KÄUFER" verzichten und die 60 anderen zu "KUNDEN" machen ...

    ;)
     
  7. barbara

    barbara G-WARD 2014/15/16

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    Ich verkaufe nur was ich im Lager habe. Wenn ein Kinde mehr haben möchte, dann nutzt der die "Frage zum Produkt" und fragt in der Regel nach (meist dann auch wegen einem Mengenrabatt)
    Allerdings sind bei meinen Lieferanten nicht immer alle Artikel lieferbar - so dass ich da auch erst nachfragen muss.

    Am Schlimmsten finde ich Shops, wo man etwas bestellt, aber nur die Hälfte bekommt, weil der Rest nicht im Lager ist.
    "bitte bestellen sie neu" - möglichst mit Mindestbestellwert.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Der Kunde wird darauf hingewiesen:

    "Dieser Artikel ist derzeit in der von Ihnen gewünschten Stückzahl nicht lieferbar. Die bestellte Menge wird kurzfristig von uns geliefert."

    Das funktioniert. Die Kunden warten gerne und sind zufrieden. Damit gibt es keine Probleme!
    Probleme gibt es nur bei Artikeln die ich nicht nachordern kann, was auch in der Artikelbeschreibung steht, und von denen sich (weil man es im Shop nicht anders einstellen kann) Kunden größere Stückzahlen bestellen die einfach nicht mehr produziert werden.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    @"Horst"

    Eigene Kategorie ?
    Wenn Du diesen Artikel kopierst und an die Artikelummer EOL anhängst, dann kannst Du das Tool bei Gambio bestellen das die für mich gemacht haben. Dann kommt der Artikel in eine eigene Kategorie (EOL-End-of-Life) und bei dem "alten Artikel" machst Du den passenden Link oder Text ....

    Ach ja, geht bei Dir ja nicht, Du bist ja noch in der Digitalen Steinzeit .... :p
     
  10. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Wieso? :eek:
     
  11. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Bei meinem schon und den Rest produziere ich selber. Deshalb läuft das bei mir anders.
     
  12. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Ich glaube es haben inzwischen in mehreren Threads genügend Leute dargelegt, warum sie so eine Funktion brauchen. Warum sich dann jedes Mal Leute einschalten, die so etwas nicht brauchen oder sich so etwas nicht vorstellen können und das Thema totdiskutieren wollen, ist mir ein Rätsel.
     
  13. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    @Christopher.
    leider scheinen wir mit diesem Problem zu wenige zu sein. Sehr schade da doch @Torben Wark vor gut 2 Jahren auch der Meinung war das es "wichtig ist". Bisher sind wir leider nur 3. Priorität geht da gegen "0"
     
  14. Christian Mueller

    Christian Mueller Beta-Held

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    Ich kann z.B. Artikel eines Herstellers verkaufen, der bei mir um die Ecke ist und wo ich die Artikel innerhalb einer halben Stunde holen kann. Da spare ich mir einige Tausend Artikel zu bevorraten und Kapital zu binden. Ich habe den Artikel also nicht auf Lager, er ist aber trotzdem bestellbar und hat eine Lieferzeit von einem Tag.
     
  15. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    @Christian Mueller
    genau das ist das Problem. Bei mir dauert die Lieferzeit (vom Hersteller oder Großhändler) max 3 Tage. Ich habe die Lieferzeit an unsere Kunden 1-8 Tage angegeben. Unser Warenbestand ist so angelegt das die gänigsten Artikel immer ausreichend am Lager sind. Deshalb können wir zu ca. 80% am gleichen oder nächsten Tag versenden.
    Nur bei den Restposten die nicht mehr hergestellt werden liegt das Problem.
    Aber auch bei unseren Dropshiping Partnern bei denen wir keinen eigenen Bestand haben.
     
  16. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Kann man das nicht irgendwie anders lösen? Ist natürlich wieder gekrückt, aber dies wäre doch denkbar?

    Eine Konfigurationsseite im Admin, wo man Artikel definiert die immer kaufbar sein sollen. Dann setzt man einen Cronjob auf und setzt für diese Artikel einen fiktiven Lagerbestand der sonst nicht vorkommt, und dazu noch einen neu angelegten Lieferstatus "nicht auf Lager - Lieferzeit 8 Tage" oder so ähnlich, mit rotem Kringel. Dann kann man den Artikel wegen des fiktiven Lagerbestands bestellen, aber der Kunde wird passen über die Lieferzeit informiert?
     
  17. barbara

    barbara G-WARD 2014/15/16

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    Man könnte z.B. statt bei den Artikeln, die immer bestellbar sein sollen 1000 mehr angeben. Dann hätte man den echten Bestand (das was mehr als 1000 ist) und könnte das Bestellen nicht Vorrätiger Artikel unterbinden.
     
  18. Anonymous

    Anonymous Erfahrener Benutzer

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    Das arbeiten mit fiktiven Lagerbeständen funktioniert bei mir zum Beispiel gar nicht, weil die Artikel die ich im Shop verkaufe größtenteils auch in internen Fertigungsprozessen verwendet werden. Die Lagerbestände müssen mit der WaWi synchronisiert werden und die hier als verfügbar angegebenen Mengen auch tatsächlich vorhanden sein.
     
  19. Christian Mueller

    Christian Mueller Beta-Held

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    In der Wawi kannst Du ein zweites, fiktives Sperrlager einrichten und dem Shop die Summe übermitteln. Für den internen Bereich ist das Lager gesperrt und du bekommst immer die richtigen Bestände angezeigt.