Was soll "Erweiterter Gambio Store mit neuen Funktionen bedeuten"? Soweit ich das als Cloud-Shopbetreiber sehe, gibt es momenten sehr wenig im gambio-Modul-Angebot, ausser Standard-Module. Für Selfhoster gibt es bei verschiedenen Anbietern sehr viele Module im Angebot. Dort gibt es auch das ein oder andere Modul das mich interessiert, leider alle nicht für Cloudies möglich. Es wäre echt klasse, wenn Ihr auch uns Cloudies mehr Module zur Verfügung stellen würdet. Wenn Ihr mehr Geld von uns haben wollt........ Was genau ist da geplant, welche Module für Cloudies sollen kommen? Ich hätte, um nur ein Beispiel zu nennen, gerne ein ansprechendes Bonusprogramm für Kunden. Könnt Ihr hierzu bitte auch was sagen?
Letztlich geschickt gemacht Früher ging Paypal AUCH als sonstige Zahlungsart, also auch ohne den Hub. Die Performance gegenüber anderen Systemen wird immer bescheidener, merkt man beim Ranking. Seit der Übernahme von Gambio wird die Kuh gefühlt nur noch gemolken So ists hier nunmal, schweigt ihr Purchen oder geht
Wann wird es denn mal wieder so was wie eine Roadmap für zukünftige Updates geben? Aktuell stehen wir ja immer noch im Dunkeln und wissen nicht, woran Gambio gerade arbeitet. Den neuen Preis finde ich (Selfhosted) ok. Alles wird teurer und ehrlich gesagt fand ich Gambio immer schon relativ günstig im Vergleich zu vielen Anbietern. Wenn man merkt, dass an echten neuen Features usw. gearbeitet wird, habe ich kein Problem damit. Die Umsatzbeteiligung mag ich dagegen auch nicht, vor allem da für uns der Hub noch das grösste Ärgernis im Shop ist (weil er auf jeder Seite geladen wird, Ressourcen frisst ohne Grund, PayPal-Connection ohne Grund usw.). Zudem nutzen wir in CH auch nur PayPal über den Hub und es mangelt dem Hub an etlichen für uns relevanten Zahlungsarten (TWINT, PF Pay, PowerPay, Google Pay, Apple Pay usw.
Ich habe einen kleinen Zweitshop der gegenwärtig nichts abwirft, da lohnt sich ein zweites Abo mit Sicherheit nicht. Welche Möglichkeit hätte ich um wenigstens PayPal anbieten zu können? Welche Alternative gibt es zum Beispiel noch zu Mollie? Würde mich über ein paar Anregungen sehr freuen.
ich finde die Umsatzbeteiligung auch nicht in Ordnung ich habe nur einen kleinen Shop und mein Hauptgeschäft ist ein Saisongeschäft , dann zahle ich in den Sommermonaten kräftig drauf , da ich da meinen Umsatz für die Unkosten vom ganzen Jahr machen und im Winter habe ich dann trotzdem noch die Grundgebühr , habe ich das richtig so verstanden ? das macht uns kleine Händler das Leben schwer , man fragt sich wofür dann noch meinen Shop habe ich seit 2009 bei Gambio aufgebaut , da steckt viel Mühe drin und jetzt diese anteiligen Umsatzkosten ?? ich war die ganzen Jahre sehr zufrieden, mal sehen was noch alles kommt
Wie denn? Eine Meldung auf der Hauptseite- leider keine der beliebten Zahlungen mehr Möglich, schreiben Sie uns an, wie erstellen Ihnen eine PayPal-Rechnung? Dann ja ... Ich glaube sogar, das sind die Fake-/Lockpreise - also ohne Steuer, wenn ich mich recht erinnere.In wirklichkeit dann also rund 240,00 €, bzw. 300,00 € zusätzlich. Absolut, habe den nur aus spass betrieben und gar keine Zeit zum pflegen. Mein letzter Jahresumsatz war nur ganz knapp über 300 € - da muss ich nun nochmal 200 € drauflegen. Nein Danke. Ich habe das eher so verstanden - "wenn Dein Kunde bezahlen möchte, zahle 300 € im Jahr plus 0,2% vom Umsatz. Zahlung per Rechnung ist doch ein Witz - wer nutzt das heute noch. Und Vorkasse - da steigen die meisten aus. Zu Bekannt das Prinzip von Fakeshops und Betrug. Keine Sicherheit für den Kunden, Ich überlege wirklich eine Meldung einzubauen, das die auf Rechnung kaufen und ich dann manuell eine PayPal Rechnung erstelle. Und wohl auch die grösste Kündigungswelle auslösen - besonders bei den kleinen Shops. LG: Tammy
dieses Zitat ist noch nicht vergessen. Es ist wirklich enttäuschend zu sehen, wie frühere Garantien nun abgeräumt werden. Dass eine Software Geld kostet und Preise aufgrund von Inflation und Entwicklungskosten steigen, ist jedem hier klar. Eine Anhebung der Grundgebühr wäre ein ehrlicher und transparenter Weg gewesen. Eine umsatzabhängige Transaktionsgebühr (0,2 %) für eine reine Schnittstelle einzuführen, ist jedoch ein massiver Eingriff in die ohnehin knappen Margen der Händler. Was mich an der Ankündigung am meisten stört, sind zwei Dinge: Die Begründung: Dinge wie Datensicherheit, Hosting in Deutschland und Gesetzeskonformität sind Selbstverständlichkeiten für den Betrieb eurer Software. Damit zu werben, um eine zusätzliche Gebühr auf unsere Umsätze zu rechtfertigen, greift zu kurz. Die mangelnden Alternativen: Da PayPal und andere essenzielle Zahlungsarten laut eurer eigenen Aussage zwingend über den Hub laufen müssen, ist die Nutzung des Hubs keine freie Entscheidung mehr. Ihr zwingt uns diese 0,2 % Gebühr für Standard-Payment-Lösungen de facto auf. Ein Hub-Betreiber sollte sich über Provisionen der Zahlungsanbieter finanzieren, nicht durch eine zusätzliche Steuer für die eigenen Shopbetreiber. Diese Änderung zwingt viele von uns dazu, den Markt nach Alternativen zu sondieren, die planbarere Kostenstrukturen ohne Zwangs-Umsatzbeteiligung bieten.
Wenn nicht gerade als Kleinunternhemer von USt. befreit bist sind netto Preise immer die korekten Preise, da du die USt. ja verrechnest. Die Aussage kann ich daher nicht nachvollziehen. USt. ist durchlaufender Posten. Das Geld gehört eh nicht dir.
Aktuell zahle ich für meinen Shop 356,28 € pro Jahr. Mit dem neuen Preismodell wären es künftig 414,12 € pro Jahr + eine prozentuale Transaktionsgebühr auf den Umsatz. Bei meinem Umsatz bedeutet das jährliche Gesamtkosten von etwa 2.300 € bis über 3.100 € (brutto) – je nach gewähltem Tarif. Das entspricht einer Kostensteigerung von rund 545 % bis über 770 % Unter diesen Voraussetzungen stellt sich für mich ernsthaft die Frage, ob ein Self-Hosted-System in Kombination mit einem Zahlungsdienstleister nicht wirtschaftlicher wäre als der instabile GambioHub.
Du zahlst nun statt 199 Euro im Jahr, 252 Euro im Jahr plus die 0,2 % bei Transaktionen, die nicht über Vorauskasse oder Rechnung bezahlt werden. Da bei uns die meisten eh Gelder über Plattformen und im Shop über Vorauskasse reinkommen, spielt es bei uns keine Relevanz Wir empfinden die Preiserhöhung als moderat und wir sind ganz andere Kosten aus der Vergangenheit gewohnt. Kannst du hier sehen (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
Guten Morgen zusammen! Ja, definitiv. In unserem Kundenkreis (Details dazu nenne ich selbstverständlich nicht) finden sich Shops die noch weit darüber liegen. Aber nur selbst gehostete Shops! Noch zur Höhe der Gebühren im Vergleich zu anderen Systemen. Rechenbeispiel Shop mit "viel" Umsatz - selbst gehosteter Shop: Wir sprechen bei ca. 1.000.000 Euro Umsatz pro Jahr (= ca. 83000 Euro pro Monat) (wenn alles über den Hub geht) von ca. 2250 Euro pro Jahr gesamt an Gebühren die an Gambio zu entrichten sind. Rechenbeispiel Shop mit "wenig" Umsatz - selbst gehosteter Shop: Bei 100.000 Euro Umsatz pro Jahr (= ca. 8300 Euro pro Monat) (wenn alles über den Hub geht) sind es ca. 450 Euro gesamt die an Gambio zu entrichten sind. Sind diese Gebühren wirklich zu hoch für ein Shopsystem? Grüße Walter
Wir haben zwei Cloud-Shops. Preiserhöhung in unserem Fall 107 %. Wahrscheinlich höher, da wir auch ein Saisongeschäft haben. Das toppt die Spritpreise locker. Bei den Spritpreisen versteht man vielleicht den Grund, bei Gambio nicht. Moderne Server- und Hosting-Infrastruktur, kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform für höhere Systemsicherheit, Datenschutz und neue gesetzliche Anforderungen werden als Gründe für die Preiserhöhung genannt. Sind das nicht die Punkte, mit denen Ihr vorher immer geworben habt? Stimmte das also gar nicht? Wir zahlen nun also mehr als das doppelte, für etwas, von dem wir dachten, wir hätten es schon? Und vager kann man das ja kaum formulieren, wenn Ihr in etwas investiert, dürft Ihr Euen Kunden ruhig mitteilen, in was genau, zumindest, wenn Ihr dafür massiv mehr Geld verlangt. Bekommen wir nun telefonischen Support, wird unser Shop schneller, haben wir SEO - Vorteile, werden unsere Arbeitsabläufe im Shop einfacher? Irgendetwas, was man als Mehrwert erkennen kann? Falls ja, klärt uns bitte auf, wir können es nicht erkennen. Der Grund sich für Gambio zu entscheiden und nicht für ein anderes Shopsystem war für uns, wahrscheinlich für viele andere auch, keine Transaktionsgebühren, der fällt nun weg.
Klar ist es für dich in Ordnung, da du kaum betroffen bist, wenn du jetzt 95% der Zahlungen über PayPal/Klarna abwickeln würdest, wäre deine Aussage eine andere. Es geht doch im Detail immer um diese Mosaiksteinchen im Unternehmertum. Ende Dezember war es DHL mit 5-7% Kostensteigerung, Anfang Jänner ist es der Vermieter, der wieder um über 5% erhöht. Anfang Februar sind es die Spritkosten die extra zu Buche schlagen, Anfang März ist es Gambio, die eine Preissteigerung ankündigen. Und bei wem soll es anders sein? Das geht das ganze Jahr mittlerweile so. Ich bin im Handel, im ganz klassischen Retail, kaufe Produkte über Groß- und Zwischenhandel, keine großartige Nische, habe geringe Margen. Jährlich steigen seit 2020 die Kosten derart explosiv, dass man für die selbe Arbeit seit 2020 in etwa 30-50% weniger Verdienst hat. Jetzt verkaufen wir MEHR um auf den Wert von 2021 zu kommen. Dadurch steigt natürlich die Arbeit - das geht aber nicht über Mitarbeiter, da diese zu wenig einbringen würden, somit fällt die Arbeit an mich ab. Gambio reiht sich eben in diese ganz fürchterliche Reihe von Preiserhöhungen ein, die kaum mit Fakten zu belegen sind - wir bieten euch jetzt einen deutschsprachigen Support. Wow, vielen Dank, dass das Call-Center nicht in Indien ist, telefonischen Support gab es unabhängig davon meines Wissens die letzten 10 Jahre nicht. Deine Zahlen klingen toll - 1 Million Umsatz - das ist im Retail-Berech einfach gar nichts, wenn das Produkt 500 Euro kostet und man daran 20 Euro verdient. Und ich gehe davon aus, dass es den Meisten genau so geht, extrem miese Margen, man kann quasi nichts weitergeben an den Kunden. Die 2250 Euro wüsste ich jetzt besser anzulegen, als in eine Umsatzbeteiligung. Und dann gibt es noch ein ganz feines Detail. PayPal erstattet in Österreich seit 5 Jahren keine Gebühren, wenn man die Bestellung stornieren muss. Somit würde das heißen, dass jede stornierte PayPal-Bestellung (plus Versandkosten) jetzt auch noch Gambio mit 0.2% beteiligt und ich diese auch nicht wieder erhalte. Was machst du jetzt, wenn deine Kunden sich denken, ach, der Lenk GmbH verrechnen wir jetzt alle diese Kosten weiter, dafür, dass du Arbeit hast - wärst du damit einverstanden?
Hallo, verstehe ich das richtig: 5.000 EUR für den Gambio HUB und nochmnals 240 EUR für jeden Shop, für mich? Bei der Leistung.... Wie ist denn das gerechtfertigt?
Ihr habt noch weitere Einschränkungen gemacht?!? Laut euerer Beschreibung schränkt Ihr die Shops weiter ein und streicht Leistungen, was ist hier los? Dann steigert sich der Preis wohl weiter auf 7.000 EUR... keine API mehr und keine Adminzugänge merh in der normalen Version?!
Ich weiß gar nicht warum sich alle so aufregen. Hab ich irgendwas falsch verstanden? Der Preis steigt von 199 EUR netto auf 252 EUR. Okay, das ist ein ordentliches Plus, aber dafür sind die 199 EUR ja schon eine Weile so. DHL ist gerade frisch mit einer monatlichen Grundgebühr von 80 EUR bei mir aufgeschlagen, dagegen kann ich bei Gambio fast nicht meckern. Wenn sich der Stillstand in der Entwicklung ein bisschen auflösen könnte, wäre mir das 250 EUR locker wert. Keiner zwingt euch, die Zahlungsmethoden des Hub zu nutzen. Ich beschreibe seit 2024 hier im Forum wie es komplett ohne geht. Ich erwarte, dass wir nach der Umstellung 0 EUR Transaktionsgebühren zahlen, wie vorher auch schon.
Das kommt auch darauf an, ob man 75.000 Artikel á 10 € verkauft, oder 75 Artikel á 10.000 €. Die Anmerkung geht aber leider am Thema vorbei. Hier geht es um eine - wie ich finde - mehr als unangemessene Preissteigerung, und da kann ich mir vorstellen, das viele User einfach den Supportvertrag bei Gambio kündigen, denn der Shop läuft auch ohne den Supportvertrag. Die KI kann mittlerweile viele Fachfragen für den Gambioshop beantworten, Vorsicht ist natürlich bei jeder KI-Anfrage geboten, aber wer vor einer Korrektur eine Datensicherung durchführt, ist auf der sicheren Seite.
Hallo zusammen, ich möchte mich hier meinem Vorredner @Walter Lenk anschließen. Aus unserer Sicht liegt die Kostenerhöhung im Vergleich zu anderen Systemen weiterhin im Rahmen, selbstverständlich verbunden mit der Hoffnung, dass sich künftig auch wieder mehr weiterentwickelt. Was mir jedoch nicht ganz klar ist: Einige scheinen überrascht zu sein, dass für einen zweiten Shop ebenfalls Support berechnet wird. Grundsätzlich war es allerdings auch schon vor der Preiserhöhung so, dass die Nutzung von Hub, StyleEdit oder GProtector ohne entsprechenden Supportvertrag nicht den geltenden AGB entsprach.
Ich habe einmal Gambio angerufen und bin seit 1 Stunde der nächste in der Warteschleife, habt Ihr keine Lust mehr auf Kunden?