Es wird in Beitrag 1 von Hendrik ganz genau erklärt was für die Cloud und was fürs self-hosting gilt.
Hallo Michaela, nein im Beitrag 1 steht der HUB kostet nun Geld, von einem Entfall der Kosten für den Shop 240 EUR ist hier nicht die Rede. In einer anderen Info steht, dass das nur bei aktivem Vertrag gilt. Es mag sein, dass das es dann nur der 10 fache Preis wird, ist aber hier nicht richtig klar und immer noch zu teuer für die Leistung... Es gibt ja keinen Mehrwert sondern eine Minderung teilweise. Meine Nerven sind derzeit echt durch. Und weil Gambio nicht erreichbar sein will, kann halt auch nicht geklärt werden. Aber wie immer ist die Art der Kommunikation hier nicht wirklich gelungen und wie du siehst nach den letzten Ereignissen geht hier auch die Existenzangst um. Die Versprechen zum HUB werden damit halt auch nicht eingehalten. Aber zumindest die Zahlungsdienstleister helfen hier sofort, danke an die...
Hallo Joachim Schau doch bitte mal hier in deinem Kundenportal unter Aufträge. Bei mir steht da bis 2020 Supportverlängerung und ab 2021 Nutzung Gambio Hub 199 Euro netto. Der Hub kostet schon seit dem Jahr 2021 Geld und ist die einzige Jahresgebühr für den Gambio Shop beim Selfhosting. Diese wurde nun etwas erhöht (um knapp 50-60 Euro netto) und es kommt eine 0,2% Gebühr vom Umsatz dazu (Zahlungen über den Hub) Und genau so steht es auch im 1. Beitrag hier. Du sprichts von 7000 Euro Mehrkosten, das wäre dann bei einem Umsatz von 3,5 Millionen der Fall. Ich vermute mal eher, du rechnest deinen Umsatz mal 0,2 und nicht mal 0,2 % Nimms mir nicht krumm, aber irgendwie bist du da auf dem Holzweg. LG Daniel
Gern möchte ich eine Lanze für Gambio brechen. Ich arbeite seit 15 Jahren mit Gambio. Keiner wird bei den Preisen der letzten Jahre stehen bleiben können. Ganz egal wo wir hinsehen. – da war Gambio bisher sehr moderat. Eine Gewinnbeteiligung von 0,2 % finde ich fair und sollte Gambio genug Ansporn sein, eine optimale Shopperformance zu schaffen und auszubauen. Sei es Funktionalität, optimierte SEO Funktionen, usw.. Und ich ehrlich gesagt froh bin das die Unsicherheiten vor einem Jahr, wie es mit Gambio wohl weitergehen könnte, anscheint ausgeräumt sind. Dazu gehört unter anderem auch das sich die Anzahl der kostenpflichtigen Updates in dem letzten Jahr deutlich reduziert haben und so wie es aussieht diese deutlich fehlerfreier laufen als zu den Zeiten, wo es das Update für das Update gab und dann noch eine Korrektur des letzten Korrektur-Updates. Etwas das sich aus meiner Sicht in den letzten Monaten deutlich verbessert hat. Es ist Zeit, aber auch die aktuell viel kritisierten Kosten die mir durch diese halbgare Updates erspart bleiben. Ich habe (zähneknirschend, denn es ist nicht die einzige Erhöhung ) durchaus Verständnis für diesen Weg und habe nicht erwartet das Gambio ewig eine Ausnahme bleibt. @ Gambio, haltet die Erhöhung bitte moderat, bleibt fair und transparent. Und untermauert diese Preiserhöhung mit einem guten, zuverlässigen Support (ICH kann jedenfalls nicht klagen) Aber vor allem mit einer sehr guten Funktionalität des Shopsystem, egal ob Cloud oder self-hosting. Eines noch in eigener Sache, da jeder der hier schreibt, selbst ausreichend Kundenkontakt hat und sicher eine Vorstellung: Wie wäre es, wenn man den Ton in dem der eine oder andere schreibt einfach so verfassen würde, wie man des selbst von seinen Kunden erwarten würde? Etwas weniger Emotionen und etwas mehr Sachlichkeit, ein klein wenig Höflichkeit, ich denke, der Tag könnte für jeden etwas angenehmer sein. LG Andreas 18:52 @ Thomas Kirsch, absolut korrekt! Umsatzbeteiligung!
Eine Gewinnbeteiligung von 0,2 % finde ich fair und sollte Gambio genug Ansporn sein, eine optimale Shopperformance zu schaffen und auszubauen. Du meintest hier sicherlich Umsatzbeteiligung und das dann auch nur bei Zahlungen, die es dann wirklich betreffen. Etwas weniger Emotionen und etwas mehr Sachlichkeit, ein klein wenig Höflichkeit, ich denke, der Tag könnte für jeden etwas angenehmer sein. GENAU MEINE MEINUNG ! DANKE DAFÜR !!
Es wäre nett, wenn Gambio sich bei mir melden könnte. Damit ich weiß wie die Kosten dann sind, das 20-30 fache, das 10 fache oder nur ein paar EUR mehr und 0,2 %. Hinweis, wir sind 24 h am Tag auch telefonisch erreichbar. Danke...
53 Euro netto mehr im Jahr plus 2 Euro netto je 1000 Euro über den Hub generierten Umsatz bei selfhosting.
Obwohl es sehr viel Arbeit macht, werden wir wechseln. Wir haben einen Nischenshop mit kleiner Gewinnmarge, da fallen auch 0,2% zusätzlich auf. Zumal das alles ja kostenlos bleiben sollte und man alles in den Hub integriert hat, was bei drei nicht auf dem Baum war. Zusätzlich kommen die Probleme bei den Updates hinzu. Viele Updates haben wir gar nicht machen können bzw. wollen, weil da neue Fehler eingebaut wurden, die für uns katastrophal gewesen wären. Das heißt wir haben bei jedem Update erst einmal eine Woche lang im Forum geschaut was für Fehler damit auftraten und dann meistens entschieden auf das nächste Update zu warten. So sicher und zuverlässig war das Ganze also nicht, jetzt damit zu begründen, man müsse die Preise erhöhen um weiter zuverlässig und sicher zu sein, ist ja wohl ein Hohn. Alles in allem war das jetzt der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Was ist denn nicht zu verstehen? Unter Beitrag #1 steht doch alles! Zusätzlich sind die Infos in der E-Mail, die Du sicher erhalten hast, verlinkt. Hier für self-hosted: (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.) Ergänzung: Cloud hat @Hendrik M. (Gambio) unter Beitrag #3 verlinkt: Preise für Bestandskunden: (Link nur für registrierte Nutzer sichtbar.)
Hier mal ein Screenshot meiner Tarifänderung mit der Anpassung: Umstellung auf den Business-Tarif = plus ca. 24% , und zusätzlich 0,8% Transaktionsgebühren bei Umsatz von mehr als 2000 € mit paypal & Co. ... ein No Go. Den höheren Preis durch die Umstellung auf Business könnte man ja noch irgendwie verkraften, aber 0,8% Transaktionsgebühren, das geht gar nicht. Mit den paypal-gebühren wären das dann über 4% pro Bestellung wenn man über 2K Umsatz ist. Wechselt man auf den Starter-Tarif, sind zwar die 29,- € / Monat ok, aber dann fallen 1,5% Transaktionsgebühren bei einem Umsatz von mehr als 500 € mit paypal usw. an! Für kleinere Shops absolut existenzbedrohend, wenn die Gewinnmarge nicht hoch ist. Ich hatte den Small Business Tarif nur wegen der Möglichkeit eines Wordpress Blogs gewählt, daß er wegfällt und auf den nächst höheren Tarif umgestellt wird, würde ich unter "Gewinnoptimierung" einordnen. Soweit, so gut (oder schlecht), damit könnte ich notfalls noch leben. Der Knackpunkt sind die Transaktionsgebühren und die Gegenleistung, was man für die Preiserhöhung bekommt. Einen Blog kann man heutzutage problemlos auch ohne Gambio erstellen und verlinken, also würde ich den Small-Business-Tarif eh nicht mehr benötigen. Der Starter-Tarif, bedeutet daß man selbst hosten muß, weil kein API-Zugang vorhanden ist? Alles andere, wie 3 Admin Accounts, und Priority Support + Transaktionsgebühren von 0,8% ab 2K Umsatz sind für mich keine Argumente um den höheren Tarif zu nehmen. Auf den günstigeren Starter-Tarif wechseln ist ebenfalls keine Alternative bei 1,5% Transaktionsgebühren ab 500 € Umsatz. Für mich ein klarer Grund zu kündigen, Gambio ist einfach nicht mehr auf dem neuesten Stand, was SEO, KI ,Design usw. betrifft. Es gibt keine wirklichen Gegenleistungen für die Preisanpassung, zumindest werden sie nicht erwähnt. Um bei Google besser zu ranken,muß man Module von externen Anbietern dazukaufen, das wäre so ok, wenn Gambio auf dem neuesten Stand wäre, ist es aber nicht. Das bekommt man bei anderen Anbietern ebenso mit einem System, das auf dem neuesten Stand ist, und für Preiserhöhungen auch eine Gegenleistung bietet. 1,5 % Transaktionsgebühren obendrauf für Bezahlung mit paypal im Starter-Tarif, wie gesagt ein No Go aus meiner Sicht.
Wir haben ja eben erst die Jahresrechnung erhalten und nun 1 Jahr Zeit zu wechseln nach 15 Jahren. Auch ich meine das Gambio veraltet ist im Design. Ohne alles per individueller Programmierung umzubiegen, bekommt man keinen aktuell aussehenden Shop. Dazu das schlechte Seo, wo man - egal welche Prüfung man macht - rote Lampen bekommt. Klar, Shopify kostet auch Geld, aber man bekommt eine Gegenleistung dafür. Tja, Wilken hat uns damals davor gewarnt. Jetzt isses soweit.
Natürlich, du musst für dich auf deinen Idealzustand sehen. Wenn das nicht mehr mit Gambio geht, dann wechseln. Aber bitte nicht verallgemeinern. Für mich und meine Produkte, ist das Standarddesign völlig ausreichend. Besser als die vorhandenen Themes geht bestimmt. Kann man machen; dafür gibt es Spezialisten, die sich das bezahlen lassen. Ich bin sicher, dass du ein alter Hase bist und weißt, dass SEO nicht Knöpfchen drücken bedeutet und dann Platz 1 der Suchergebnisse. Das bedeutet viel Arbeit investieren in Texte. Gute Texte. Und rote Lampen? Die bekommt man mit ebenfalls viel Arbeit und Seotools in den Griff. (Mal abgesehen von fehlenden Alt-Atributen auf Kategorie-Icons, die gibts bei Gambio nicht und wird es auch nie geben.) Aber wenn als Beispiel meine Meta-Description zu kurz, zu lang ist oder fehlt, dann kann das nicht Gambio regeln, da muss man selbst ran. Aber auch diese Werkzeuge kosten Geld. Für 200 Euro, demnächst 250 Euro bekommst du keinen Shop, bei dem Du dich zurücklehnen kannst und darauf warten, dass dir die Leute die Bude einrennen. Viel Erfolg bei Shopify. Vielleicht funktioniert es dort besser. Vielleicht aber auch sieht man sich wieder.
Ich habe schon länger Shopify im Auge, hatte mich da schon mal mit befasst, aber nicht weiter verfolgt. Da meine Gambioshops, die seit 2x/3x immer weiter hoch geupdated wurde, eeh mal neu aufgesetzt werden sollten um die Karteilei/Modulleichen zu zu entfernen, nehme ich das als Anlass mich wieder mit Shopify zu befassen. Eigentlich war Shopify sogar der Grund der weitverbreiteten Schnitstellen. Ich könnte endlich mal einen Multishop erstellen statt 5 Shops parallel laufen zu lassen. Hier gabs ja früher mal jemanden, der selber einen Gambio Multishop entwickelt hatte, aber den gibts wohl nicht mehr. Ich hab kein Problem Geld für den Shop z zahlen, ich habe ein Problem mit EC1 die auf den Markt kommen und viele Firmen kaufen und auspressen. Das wird auch nicht enden bis der letzt Tropfen raus ist. Da ist diese Preiserhöhung nur der Anfang. Meine Meinung dazu.
Ohne jetzt alle Kommentare gelesen zu haben, wer Interesse hat, Mollie einzubauen, es ist auch bei aktuellen Versionen über 4.xxx möglich, habe es heute morgen von Denny Koberling (#heinzsoft-shop.de) ohne Probleme auf v5.02.0 installieren lassen.
Kostet Mollie denn nichts? Wodurch finanzieren die sich dann? Eigentlich finde ich es wirklich legitim das Gambio auch verdienen muss. Das einzige was mich stört ist die Umsatzbeteiligung. Denn man zahlt so schon echt viel für Paypal und die anderen Zahlungsanbieter. Auf jeden Fall sollte sich jeder es sehr gut überlegen zu Shopify zu wechseln. Denn auch da wird man mit Kosten konfrontiert werden.
Mollie verlangt natürlich auch Gebühren, aber bei PayPal sind sie wohl günstiger, da ein fixer Betrag verrechnet wird, der sich auf die PayPal-Gebühren plus 0,10 Cent beläuft. Also keine Umsatzbeteiligung bei der Zahlungsart PayPal. Bei vielen anderen Zahlungsarten verlangt aber auch Mollie einen Anteil an der Gesamtsumme der Bestellung. Shopify haben wir mal für ein kleines Single-Product-Projekt getestet und es ist eine absolute Katastrophe. Nach einer Woche Shopify habe ich unseren Gambio-Shop noch einmal ganz neu lieben gelernt. Für grössere Projekte würde das am Ende für mich eh nie infrage kommen, da setze ich auf volle Kontrolle durch Selfhosting.
Hier sieht man die Gebühren von Mollie: https://www.mollie.com/de/pricing#psp-block Wobei man bei Mollie ab einem bestimmten Umsatz auch noch deutlich bessere Konditionen anfragen kann
Ich hab Mollie damals wegen Kreditkartenzahlung und Apple Pay/Googel Pay eingebunden, weil dies bei mir über den HUB (als Einbindung über PayPal und HUB) nicht funktioniert. Google Pay geht zwar auch nicht über Mollie, aber zumindest Apple Pay, was auch wirklich von den Kunden ausgewählt wird. Klarna habe ich nun auch auf Mollie umgestellt, nicht wegen der HUB Erhöhung (bin davon erst im 3. Quartal, betroffen) sondern wegen dem eingeschränkten Klarna Zugang und der dadurch schlechten Kommunikation mit Klarna. Bin mit Mollie soweit zufrieden.
Ich bin etwas verwwirrt. In meiner Gambio-rechnung ist der Hub als einzige kostenpflichtige Position ausgezeichnet? Nutzung Gambio Hub 199,00 € 12 Monate Support 0,00 € Gambio GX4 Software Paket 0,00 € Ich nutze ihn aber scheinbar gar nicht.
Der wichtigste Punkt und das verstehe ich dann am Gambio Hub nicht, sind die Zahlungsgebühren der Dienstleister. Ich sehe nämlich keinerlei konditionelle Vorteile, dafür, dass man den Hub nutzt. Mein früherer pre-Hub Klarna-Vertrag war weitaus besser, da habe ich keine 3% Gebühren bezahlt. Auch Sofortüberweisung (gibt's in der Form nicht mehr), hat mich damals nur 1% gekostet, wurde von Klarna eingesaugt und kostet somit 3%. Selbiges bei EPS in Österreich, da zahle ich die PayPal-Konditionen. Dass PayPal & Mollie jetzt bessere Konditionen haben sollen würde ich nicht verstehen, immerhin bekommst du die Konditionen direkt über PayPal und nicht über Mollie, ist im Hub nichts anderes. Aber, Kreditkartenzahlungen sind über Mollie deutlich günstiger - denn diese muss man bei Gambio über PayPal abwickeln und das sind dann bei mir in Österreich fast 3%, bei Mollie deutlich unter 3%, das wären bei uns schon gravierende Ersparnisse. Und wenn sich dann auch noch individuelle Konditionen vereinbaren lassen, käme das natürlich on top. @Daniela Hast du über Mollie einen besseren Klarna-Zugang? Den vermisse ich auch von früher, weil man absolut nichts mehr umstellen/ändern/einsehen kann.