Sehe das auch eher umgekehrt. In einem super speziellen Fall kann das funktionieren, aber nicht in der breiten Masse. Wenn der Kunde nicht viel Auswahl hat – eben weil es etwas sehr Spezielles ist –, dann kann das funktionieren, auf etliche Payment-Provider zu verzichten. Wenn es jedoch ein Produkt ist, das man ohne Probleme auch bei Anbieter A, B, C bis X und Y kaufen kann, sehe ich schwarz. Dann entgeht einem da schon ein gutes Stück Kundschaft, die man sonst vielleicht als Stammkunde gewonnen hätte. Bemerke es häufig, dass Neukunden am Anfang meist mit einer vertrauten Zahlungsart (PayPal, Twint usw.) zahlen und dann später nach Bestellung 2 und 3 von alleine auf Vorkasse / Rechnung usw. wechseln. Bei manchen Leuten erweckt das alleinige Anbieten dieser bekannten Zahlungsarten schon einen Vertrauensvorschuss, auch wenn sie diese am Ende dann gar nicht nutzen.
ich frage mich... woher weißt du, dass Kunden dadurch erst gar nicht bei dir bestellen, sondern bei einem Mitbewerber.....