Aber viele werden sich nun vom HUB verabschieden und brauchen auch keinen Support. Deshalb meine Frage: Bleibt die Shopsoftware kostenlos?
Die neuen AGB´s sind echt lang und kompliziert. Ganz zum Schluss steht : Ohne Supportvertrag keine Updates... Mal sehen wie die Praxis bis Jahresende läuft...
Ich glaube, für diejenigen, die sich über die Erhöhung beschweren, wird Shopify zumindest nicht die Lösung Wieviel kostet Shopify im Jahr? Meines Erachtens ist Gambio immernoch ein Schnapper im Vergleich zu den Konkurrenzpreisen.
Was nutzt der beste Schnapper, wenn du Tag für Tag an Sichtbarkeit im Google Ranking und in der Suche verlierst!?
Zum Thema Google Ranking kann ich nur einen Tip geben. Einfach mal das Webinar vom Händlerbund "Geo schlägt Seo" ansehen und genau daran arbeiten. Es ist in der Tat viel Arbeit, aber ich erkenne steigende Tendenzen.
Hallo Micha, da magst du recht haben, aber ich habe zuerst einmal nur die Preise gemeint. Damit geht alles einher. Hast du DomainFactory SharedHosting oder einen Server auf Timme Hosting. Kannst du oder hast du Leute, die aus deinem Theme mehr rausholen, als Gambio-Default hergibt.. Das spielt fürs Ranking auch eine große Rolle. Ich bin mir sicher, wenn du monatlich 500 hinlegst für ein ordentliches Shopify-Paket, dann wird die Ausgangssituation fürs Ranking sicher besser sein. Ich hab ja geschrieben - meines Erachtens - und das reiht sich da ein. Gambio ist sehr preiswert für die Möglichkeiten. Gambio hängt aber auch oft hinterher, sei es beim Herstellerinfo-Modul oder sonstwas .. aber Gambio muss auch monatlich Gehälter zahlen, denn Entwickler machen das sicher nicht ehrenamtlich. Das muss jetzt nicht das Problem der Shopnutzer sein, aber das in den Überlegungen dazu einzubeziehen, schadet sicher auch nicht. Ich frage mich ohnehin, wie das bezahlbar bleibt - und mir ist klar, dass es auch am Geld liegt, ob drei Entwickler oder nur einer an Neuerungen arbeiten. Ein kleiner Shop mit 12,5K im Monat via Hub zahlt dafür 25 € - das sind etwa 300 im Jahr. Dazu noch die 250. Das zahlen andere monatlich. Also ich möchte niemandem auf die Füße treten, aber Gambio ist nich AMG, eher so der Skoda - aber er rollt. PS: @DrGuu - Arno made my day : )
Das Gesamtpaket muss passen. Ich habe nichts gegen mehr ausgaben und bin auch breit mehr zu zahlen, wenn auf der anderen Seite auch etwas für den direkten verkauf meiner Produkte in Richtung Sichtbarkeit getan wird. Bei Google gab es in den letzten Monaten heftige Updates und Ki ist auch unaufhaltsam im Vormarsch. Gambino feiert sich auf der Gambio Startseite Prominent angezeigt im Footer als "Google Premier Partner" da merke ich in der Umsetzung nichts von im Gegenteil.
Klar, du kannst du einen ausgenudelten Oldtimer tunen bis er auseinanderfällt und die Substanz es einfach nicht mehr hergibt. Der Punkt ist scheinbar erreicht. Ich phantasiere mal kurz ein bisschen.: Gambio schränkt die freie Nutzung von der Software soweit ein das du Updates nur noch bekommst, wenn du auch einen Supportvertrag hast. Installationen von Updates oder Modulen sind dann nur noch über den HUB installierbar. Die aktuelle Ansträngen und Entwicklungen laufen bereits in diese Richtung und es wird fleißig die Shop Software in diese Richtung umgestrickt für Ausgabe 26.04. Erweiterter „Gambio Store“ usw. Es wird also fleißig daran geschraubt die Nutzung soweit einzuschränken das nur noch zahlende Kunden diese Shop Software langfristig nutzen können. Die Frage bleibt aber, wo und was wird zukünftig weiterentwickelt, der Kundennutzen für mehr Verkäufe durch besser Sichtbarkeit oder die Anstrengungen von Gambio Gewinne zu machen? Was ich durch aus nachvollziehen kann.
Ich selbst habe mich bisher auch noch nicht getraut gänzlich auf PayPal zu verzichten, ich stimme @Til aber zu, dass man es ohne mal selbst getestet zu haben, nicht abschließend beurteilen kann. Ich habe großen Respekt vor @Til dass er diesen Weg gegangen ist und dass es für Ihn funktioniert. Ob dass auf andere Shops übertragbar ist, weiß ich nicht. Es wird wie immer sein, man kann es nicht absolut verallgemeinern, für manche könnte es funktionieren, für andere nicht, ganz unabhängig von der Branche oder Wettbewerbssituation. Wenn man die Ersparnis durch den Verzicht von PP und Co auch an den Kunden weitergibt, könnte man sich über den Preis auch wieder einen kleinen Vorteil holen. Am Ende geht probieren über studiern. Jeder könnte es für sich selbst mal einen Monat testen und dann sieht man wie groß der Umsatzeinbruch ist und ob es dann die gesparten Gebühren ausgleicht. Dass jeder der aktuell mit PP zahlt dann den Shop verlässt, glaube ich auch nicht. PP ist halt für viele Kunden einfach Gewohnheit und daher wird es zu erst gewählt. Durch die kostenlose Expressüberweisung gibt es aber auch keinen Zeitverlust mehr für den Kunden per Überweisung zu zahlen. Daher würde ich @Til auch zustimmen, dass jetzt der ideale Zeitpunkt ist dies einfach mal zu testen. Das Risiko wird auch nicht viel größer sein, als jetzt Geld und Zeit in einen Shopumzug zu investieren. Persönlich bin ich auch kein Freund der neuen Preisstruktur. Da würde ich lieber einen höheren Festpreis nehmen als eine Umsatzbeteiligung. Gibt schon genug die mitverdienen. die 0,2% für Selfhosted sind aber noch im Rahmen. Für mich aktuell zwar ärgerlich aber (noch) nicht existenzbedrohend. Vermute aber dass es da zukünftig weitere Preissteigerung geben wird. Allein um die "Verluste" auszugleichen von denen die jetzt abspringen. Bei der Höhe des Preises ist, natürlich immer die Frage was man als Vergleichsgröße nimmt. - andere Shopsoftware - selbst lauffähigen Shop programmieren (lassen) - Marktplatzanbieter wie Amazon, ebay, Kaufland und Co die viel Reichweite und Kunden bieten aber auch 12% und mehr vom Umsatz haben wollen - ein Ladengeschäft mit entsprechendem Besucherverkehr, was aber monatlich deutlich mehr kostet an Miete, Einrichtung und Nebenkosten Ich verstehe dass es für kleine Shops mit kleinen Umsätzen und Gewinnmargen nur noch eine weitere Preissteigerung ist, die schwer abzufedern ist, wer darauf seine Existenz aufbaut, muss aber sehen, dass der Shop ein wichtiges Betriebsmittel ist, und da sind 500-1000 EUR im Jahr in Relation aber noch angemessen, sofern Support, Aktualität und Rechtssicherheit weiter gewährleistet werden.