Gambio Blogmarks 12/17 – Unsere Woche im E-Commerce

28. April 2017

Das nächste lange Wochenende steht bevor, gedankt sei dem Tag der (Nicht-)Arbeit! Damit ihr an den drei freien Tagen auch schön etwas zu lesen habt, haben wir auch diese Woche wieder die spannendsten Artikel rund um den E-Commerce gesammelt. Dieses mal mit dabei:


Als kleiner Einwurf vorweg:

Unser Torben hat sich einmal die Mühe gemacht ein Tutorial für das Einbinden unserer Testshop-Designs in den eigenen Shop zu verfassen. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung findet ihr hier.
Das Design der Gambio-Testshops für den eigenen Shop nutzen


Diese Woche:

Wie zahlt Deutschland online?

Deutschland einig Rechnungsland. Der größte Teil der E-Commerce-Transaktionen in Deutschland wird immer noch per Rechnung durchgeführt.

Das liegt allerdings nicht an fehlenden Alternativen, der angebotene Zahlungsmix in deutschen Onlineshops wird immer breiter, im Schnitt stehen Kunden 7 verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Lastschrift (getrieben durch Amazon), PayPal und die Zahlung per Kreditkarte sind dabei auch noch auf den vorderen Plätzen zu finden, während ‚Klassiker‘ wie Vorkasse oder Nachnahme eine immer kleinere Rolle spielen.

Diese und mehr Ergebnisse der jährlichen Payment Studie des Forschungsinstituts EHI könnt ihr hier im Beitrag nachlesen:

 

Payment Studie 2017 | Blogmarks | EHI
Zum Artikel

Welche Zahlungsarten laufen bei euch im Shop am besten?


Videomarketing: Es muss nicht immer Hochglanz sein

Videos funktionieren, daran besteht mittlerweile kein Zweifel mehr. Sämtliche Timelines aller sozialen Netzwerke werden von Videos geflutet, die millionefach geklickt werden.

Doch warum funktionieren manche Videos auf Anhieb während andere echte Rohrkrepierer bleiben?

Das erklärt SEMrush im Beitrag, der sehr nachvollziehbar erläutert, warum manchmal eine Currywurst einfach besser ist als ein Sternemenü:

 

Erfolgreiches Videomarketing | Blogmarks | SEMRush
Zum Artikel

Wie setzt ihr Videos für euren Shop ein?


Slow and steady wins the race

Content Marketing ist in aller Munde. So sehr, dass es mittlerweile schon eine abgedroschene Phrase ist, denn jeder macht irgendwie Content Marketing.

Trotz alledem herrschen immer noch Missverständnisse vor, wenn es um die Wirkungsweise von inhaltzentriertem Marketing geht.

Denn auch wenn gute Inhalte nicht die direkte Wirkung entfalten wie klassische Werbung, so sind sie langfristig doch der sinnvollere Weg, um in der heutigen Aufmerksamkeitsökonomie zu bestehen.

Der Beitrag von keen communication beleuchtet drei zentrale Wirkungsbereiche von Content Marketing, die langfristig massiv zum Unternehmenserfolg beitragen:

 

Warum Contant Marketing wirkt | Blogmarks | Keen Communication
Zum Artikel

Auf welchen der drei Bereiche konzetriert ihr euch am meisten?


Tracken die noch ganz richtig?

Wer schon einmal die Tracking-Daten von Google AdWords und Google Analytics verglichen hat, dem wird aufgefallen sein, dass diese keineswegs identisch sind, auch wenn Sie dieselbe Seite ‚beobachten‘.

Doch woran genau liegt das? Die grundsätzliche Erklärung ist eigentlich ganz einfach:

AdWords misst den Erfolg der Werbung und Google Analytics misst das Verhalten der Nutzer auf der Seite.

Diese können zwar identisch sein, sind es aber in den seltensten Fällen.

Shopbetreiber müssen sich also darüber im Klaren sein, dass die Tracking-Ansätze der beiden Analysetools unterschiedlich sind und die Ergebnisse dementsprechend einordnen können.

Was die Unterschiede im Detail ausmacht und wie die Daten beides Ansätze sinnvoll genutzt werden können, zeigt Smarketer im Artikel:

 

Der Unterschied zwischen AdWords & Analytics | Blogmarks | Smarketer
Zum Artikel

Wie nutzt ihr die Analysemöglichkeiten von AdWords und Analytics?


Amazon kann kein elitär

Amazon dominiert den E-Commerce, zumindest in der sogenannten westlichen Welt. Daran besteht kein Zweifel.

Unablässig versucht der Riese aus Übersee seine Vormachtstellung mit neuen Erfindungen, Konzepten und seiner finanziellen Power auszubauen.

Ein funktionierendes Konzept zur Gegenwehr haben nur die wenigsten Mitbewerber, der größte Teil handelt eher nach „if you can’t beat them, join them“ und verkauft einfach auch über den Amazon Marketplace.

Doch nicht alle Branchen gehen so einfach vor Amazon in die Knie – es gibt ein Segment, indem sich sowohl Amazon als auch die anderen Giganten wie Walmart schwertun: Luxusgüter.

Warum genau Marken wie Louis Vuitton, Gucci & Co. nicht auf den Seiten der Branchengrößen zu finden sind und weshalb sich das vielleicht nie ändern wird, zeigt Glossy in folgendem Beitrag:

 

Warum Amazon kein Luxus kann | Blogmarks | Glossy
Zum Artikel

Für wie nachhaltig haltet ihr das ‚Luxuskonzept‘?


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