Gambio Tutorials: Änderungen bei der Einbindung der Demoshop-Templates

13. März 2018

Hallo zusammen! Auch bei der Entwicklung der Demoshop-Templates macht der Fortschritt nicht halt und so möchte ich heute einmal darüber berichten, was sich mit den Design-Paketen für die Versionen GX3 v3.8.x und GX3 v3.9.x geändert hat. Es handelt sich bei diesem Artikel also um eine kleine Ergänzung unseres Blogposts zum Einbinden der Templates im eigenen Shop.


Grundsätzliches

Ab der Version GX3 v3.8.x verwenden die Demoshop-Design-Pakete die neue GXModules-Struktur und die seit der Version GX3 v3.7.x integrierten Smarty-Blöcke. Alle Anpassungen an den Template-Dateien befinden sich nun zentral gesammelt und übersichtlich an einem Platz.

Ein ausführliches Tutorial zum Arbeiten mit Smarty-Blöcken ist bereits in Planung, eine etwas kürzer gehaltene Erklärung dazu findet ihr hier.

Kleine Ausnahme sind für die Version v3.8.x noch die SCSS-Dateien: Diese müssen wie bisher noch in das Honeygrid-Verzeichnis kopiert werden. In GX3.8.x kann CSS aus dem GXModules Ordner geladen werden, mit Version GX3.9.x haben wir aber auch Unterstützung für das noch mächtigere SCSS hinzugefügt.

Vereinfacht erklärt kann sich SCSS ansehen wie andere Bereiche aussehen und daraus Informationen für sich selbst übernehmen. Wenn dann zum Beispiel ein schwarzer Hintergrund im Shop eingefügt werden soll, können per SCSS Dinge definiert werden wie: Verwende die Hintergrundfarbe für meinen neuen Bereich, die sonst auch überall verwendet wird. Weil das ziemlich clever ist und vielfach vermeidet, Dinge mehrfach definieren zu müssen, verwenden wir das auch in unseren Demoshop-Templates.

Vorteile

Durch die Überführung in das GXModules-System und der Verwendung von Smarty-Blöcken ergibt sich ein wahnsinnig großer Vorteil für euch, wenn ihr die Demoshop-Designs mal ausprobieren wollt: Ihr könnt das Paket einfach in euer GXModules-Verzeichnis laden, importiert den Style per Oberfläche in StyleEdit3, leert den Shopcache und seht sofort was passiert.

Genauso einfach ist die Rückgängigmachung. Standardstil im Styleedit laden, Dateien aus GXModules entfernen, Cache leeren, alter Zustand.

Wollt ihr auf ein anderes Paket wechseln? Kein Problem! Löscht einfach das vorhandene Paket, ladet das neue hoch, importiert den zugehörigen Style und leert den Cache. Schon seid ihr auch hier fertig und ihr habt sämtliche Anpassungen aus dem gewünschten Demoshoptemplate aktiv.

Beim Anpassen der Designs nach euren eigenen Vorstellungen habt ihr es durch die Verwendung der Smarty-Blöcke auch einfacher als bisher. Hierdurch entfällt nämlich das Überprüfen von kompletten Dateien nach einem Update, ob denn noch alle Anpassungen funktionieren. Ihr braucht nur noch den von euch angepassten, viel kleineren Smarty-Block zu überprüfen und gegebenenfalls anpassen, sollte sich mal etwas an einem solchen geändert haben.

Darüber hinaus habt ihr mit der Verwendung der Smarty-Blöcke zum Ermöglichen eurer Anpassungen den Vorteil, dass die Änderungen besser sichtbar sind als vorher, denn eine angepasste Datei muss nur noch die Blöcke enthalten, die ihr auch verändert habt.

Vorgehen zum Einbau

Wie weiter oben bereits angemerkt gibt es noch kleinere Unterschiede beim Einbau der Demoshop-Designs, je nach verwendeter Shopversion:

GX3 v3.8.x

Um die Anpassungen an den Template-Dateien zu übernehmen, ladet euch den GXModules-Ordner des gewünschten Designs in euren Shop. Anschließend ladet ihr die SCSS-Dateien in den Ordner templates/Honeygrid/styles/custom eures Shops.

Ansonsten unterscheidet sich das Vorgehen nicht von dem, welches hier beschrieben worden ist.

GX3 v3.9.x

Hier habt ihr es noch einfacher als in der Version GX3 v3.8.x, denn hier müsst ihr nur noch den GXModules-Ordner mit eurem gewünschten Design in euren Shop hochladen. Anschließend kann alles weitere wie hier beschrieben durchgeführt werden.

Von einer älteren Version updaten

Hier wirds ein bisschen kniffelig, denn ihr müsst nun erst einmal die alten Anpassungen, die in Form von <name-der-datei>-USERMOD.html-Dateien im Templateordner vorliegen, von eurem Server löschen. Wenn ihr in diesen Dateien noch zusätzliche Anpassungen vorgenommen habt, sichert euch diese unbedingt, damit ihr diese in das neue System überführen könnt.

Habt ihr die alten Dateien entfernt, könnt ihr die neuen wie oben beschrieben in euren Shop laden und dann eure eigenen zusätzlichen Anpassungen wieder übernehmen. Anschließend seid ihr dann wieder auf einem aktuellen und flexiblen Stand, mit dem sich einfach weiterarbeiten lässt. 😉


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