Gambio Blogmarks 18/17 – Unsere Woche im E-Commerce

04. August 2017

Die Wochen vergehen, die Themen bleiben. Amazon, SEO oder Kundenansprache finden sich nicht zum ersten Mal in den Blogmarks. Da es aber Themen sind, die auch auf lange Sicht für Shopbetreiber aktuelle bleiben dürften, wird es auch nicht das letzte Mal sein. Was haben wir diese Woche also genau?

Bye bye, Millennials? Die Generation C übernimmt

Millennials waren lange Zeit DAS Ziel der Marketingbemühungen vieler Unternehmen und Onlineshops.

Denn die grob ab 1982 geborenen Konsumenten sind im besten Alter zwischen geregeltem Einkommen einer- und ausreichender ‚Jugend‘ (=Ausgabewillen) andererseits.

Doch wer sich auf eine doch recht eng gefasste Zielgruppe konzentriert, ignoriert logischerweise mehr oder weniger den großen Rest der potenziellen Kunden.

Denn nicht nur die um die 30-Jährigen erfüllen die Kriterien, nach denen die Millennials definiert wurden.

Der Beitrag von Hootsuite zeigt die Generation C als Alternative für den schon etwas eingestaubten Millenial-Begriff auf:

 

Generation C statt Millennials | Blogmarks | Hootsuite
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Nach welchen Kriterien definiert ihr eure Zielgruppen?


Wie auch kleinere Händler gegen Amazon bestehen können

Amazon ist der Platzhirsch im E-Commerce.

Mittlwerweile lassen sich sogar Lebensmittel beim Riesen aus Seattle bestellen.

Und natürlich werden auch Preise und Service immer besser.

Der Druck auf alle Onlinehändler wird also größer und größer. Oft scheint es, als wäre gegen Amazons Marktmacht kein Kraut gewachsen.

Doch stimmt das wirklich? Gibt es nicht doch Optionen für kleinere Händler, sich im Wettbewerb zu behaupten?

Ja, sagt Trusted Shops und zeigt im Blog 5 Tipps für mehr Umsatz und Unabhängigkeit:

 

Wie kleine Onlinehändler gegen Amazon bestehen können | Blogmarks | Trusted Shops
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Wie versucht ihr mit eurem Shop einzigartig zu sein?


Der Grundpfeiler für jede Optimierung: Die SEO-Analyse

Suchmaschinen sind für Onlineshops in aller Regel der beste Traffic-Lieferant.

Umso wichtiger also, dass der eigene Shop/die eigene Seite besser rankt als die Konkurrenz.

Damit das langfristig funktioniert, sollten regelmäßig Optimierungen vorgenommen werden, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und nicht aufgrund technischer Mängel Rankingverluste zu erleiden.

Doch vor die Optimierung hat Gott die Analyse gestellt. Denn wer seine Problemzonen nicht kennt, kann auch nicht daran arbeiten.

Wie eine SEO-Analyse im Detail aussehen kann, könnt ihr bei Farbentour im Blog nachlesen:

 

SEO-Analyse für Websites | Blogmarks | Farbentour
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Wie regelmäßig analysiert ihr euren Shop?


Wo sollte ich meine Waren anbieten?

In einer perfekten Welt laufen natürlich alle Verkäufe über den eigenen Shop, unter den eigenen Bedingungen und der eigenen Kontrolle.

Doch wer nicht Amazon oder Zalando heißt, der sollte eine Diversifizierung der Verkaufskanäle immer in Betracht ziehen, schließlich lässt sich auf Marktplätzen von dem hohen Traffic profitieren, der nicht erst teuer in den Shop geholt werden muss.

Doch welche Plattformen sollte ich zum Verkauf meiner Waren nehmen?

Im Blog von Dietmar Hölscher findet ihr ein Ranking der 18 wichtigsten digitalen Marktplätze, eine schöne Hilfestellung bei der eigenen Wahl der Kanäle:

 

Die wichtigsten digitalen Marktplätze | Blogmars | Dietmar
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Welche Marktplätze funktionieren für euch am besten?


Hört auf zu nerven!

Marketing ist immer ein Balanceakt.

Wer keinerlei Werbung macht, den gibt es in der Wahrnehmung der User nicht.

Wer zu viel oder die falsche Werbung macht, der geht ihnen im Zweifel so auf die Nerven, dass sie seinen Shop links liegen lassen.

Da muss es also eine goldene Mitte geben, in der die Kunden Werbung/Botschaften sehen, die sie nicht stören sondern sie zum genau richtigen Zeitpunkt erreichen.

Doch wie lässt sich dieses Marketing-Nirvana erreichen? Eine Annäherung versucht Kissmetrics im Blog:

 

Kunden ansprechen ohne zu nerven | Blogmarks | Kissmetrics
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Wie versucht ihr potenzielle Kunden möglichst „nervfrei“ anzusprechen?


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